Folge 19: ITB GmbH - Simulation trifft Realität
Shownotes
Simulationen leisten einen zentralen Beitrag zur Reduktion von Ressourcen- und Energieeinsatz, indem sie Entwicklungs- und Produktionsprozesse virtuell optimieren. Am Beispiel von Fusionskraftwerken, Flugtriebwerken und Gasturbinen zeigt sich, wie präzisere Modelle Material sparen, Effizienz steigern und Tests beschleunigen. Wir sind zu Gast bei Frank Brehmer von der ITB GmbH und sprechen mit Ihm genau über diese Themen. ITER - the way to new energy
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00:00:00: So Jonathan, ich glaube das läuft jetzt?
00:00:02: Ja doch.
00:00:04: Also als ich ITB gehört habe dass du mit mir zu ITB willst hab ich erst mal gedacht Tourismusbörse noch was zum nachhaltigen Reisen in dem Ruhrgebiet vielleicht, ITB.
00:00:16: aber dann habe ich natürlich festgestellt dass wir hier an der Stadtkrone aus den Dornen angekommen sind.
00:00:20: Das ist eine Ingenieursgesellschaft und Auf jeden Fall ist schon mal so viel klar herausgefohlen.
00:00:25: Es geht nicht um Sonnestrand und Palmen, sondern die machen was mit Simulationen.
00:00:30: Was weißt du von der Form?
00:00:32: Was ist deine Verbindung zu
00:00:33: denen?".
00:00:34: Ja, ITB bei denen waren wir schon einige Male.
00:00:37: Haben zusammen mit den gearbeitet und kürzlich das letzte Mal als wir zusammengekommen sind war auf dem Makathon bei uns von in die Region Westfalen.
00:00:45: Da hat das Team was die Challenge von ITB bearbeitet hat Den ersten Platz belegt.
00:00:49: darüber wollen wir gleich auch noch sprechen.
00:00:51: Und ja Wir haben hier mal etwas anderes Als unseren klassischen Pack an Stahl und produzierenden Unternehmen.
00:00:59: Uns waren Simulationsunternehmen aber die stecken auch in ganz vielen verschiedenen Produktionsbereichen mit drin.
00:01:04: Da bin ich gespannt.
00:01:04: Und vor allem diesen Makathon, da bin ich bespannt was ihr da gemacht habt.
00:01:09: Das musst du uns später auch erzählen.
00:01:11: Gehen wir rein!
00:01:12: Willkommen bei Fünfo
00:01:13: Grün
00:01:14: dem Podcast aus der Region Westfalen mit spannenden Insights von Menschen Mit richtig guten nachhaltigen Ideen
00:01:21: und los
00:01:21: geht's.
00:01:24: Hallo willkommen hier sind wir wieder.
00:01:25: Hier ist fünfo grün Der Nachhaltigkeitspodcast Von Indiregion westfalen.
00:01:30: Mein Name ist Kai Bandermann Ich bin John Lestier im Ruhrgebiet von einem Co-Host begleitet.
00:01:35: Ja, wir sind wieder in Dortmund unterwegs.
00:01:37: ich bin auch wieder da Jonathan Nagusch, guten Tag!
00:01:40: Und wir sind zu Gast bei Frank bei Frank Bremer von ITB.
00:01:44: vielleicht kurz mal deine Vita du bist Dr.
00:01:48: Frank Brema als immer ein bisschen vielleicht ganzes ein paar Stichwort und deinen beruflichen Wertigen damit wir wissen... Und unsere höhere Notörer, mit wem wir reden?
00:01:55: Ja genau.
00:01:56: Frank Rehmer mein Name.
00:01:57: ich habe in Wuppertal Bauingenieurwesen studiert hab dann anschließend am Stadteklärstuhl meine Doktorarbeit angefertigt.
00:02:03: In der neunundneinzig durfte ich noch ein halbes Jahr ins Ausland gehen hatte einen DRD-Kurzstipendium und ja dann habe ich meine Doktarbeit abgeschlossen und bin dann ins Berufsleben eingestiegen und es hat mich eigentlich direkt hier nach Dortmund verschlagen.
00:02:16: Ja, wir wollen – das haben wir vorhin schon festgestellt – wahrscheinlich sehr viel über das Thema Simulation reden.
00:02:22: Und als ich das Wort gelesen habe, habe ich ein Bild sofort im Kopf gehabt, das genaue Gegenteil davon nämlich was ihr vermutlich hier machen werdet und von dem du uns erzählt.
00:02:31: Ich hab so einen dieser Crash-Tests vor Augen, die der ADAC mit dem WDR oder mit dem ZDF gemacht hat.
00:02:39: Wo so ein Dummy drin sitzt und wo man in zehn oder was ich zwölf verschiedenen Kamerapositionen in super Slow Mo zeigt wie ein Auto Vollgas irgendwo drauf fährt alles ist kaputt kann man nur einmal machen.
00:02:54: Und genau das ist ja wahrscheinlich auch das Problem solcher Simulation, solcher Tests in solcher Crash-Tests.
00:03:01: Man macht eine Sache einmal zerstört dabei eine ganze Menge muss darauf sitzen dass diese eine Versuch sitzt das alle Kameras funktioniert haben und im Nachhinein betrachtet Hört sich das nicht so wirklich nachhaltig an, sondern ganz im Gegenteil.
00:03:17: Wie denkst du über solche Crash-Tests?
00:03:21: Wenn es da so splittert und wenn man vergleicht mit dem was ihr hier als Firma anbietet?
00:03:27: Genau das ist der Treiber für die Simulation.
00:03:29: Wir wollen eben genau diese Creshtests, diese Zerstörung von Prototypen – das wollen wir vermeiden!
00:03:34: Dafür sind wir hier angetreten und unterstützen eben unsere Kunden dabei, Produkthalte effizienter sicherer Nachhaltiger zu machen.
00:03:40: Das machen wir mit Simulationen.
00:03:42: Und der klassische Fall, den viele eben kennen, ist genau diese Crash-Simulation.
00:03:46: Als wir im Vorgängerunternehmen angefangen haben, Simulationen durchzuführen da war das überwiegend für Zulieferer aus dem Automobilbereich hier aus dem Sauerland.
00:03:54: Wir haben genau diese Crash-Tests nicht für vollständige Autos sondern für Stoßfänger, für Kopfaufprall Simulation auf Aschenbecher und Kappholder.
00:04:01: alles Mögliche haben wir im Interiorbereich simuliert.
00:04:03: Das war der Anfang.
00:04:04: also wir kennen uns ein bisschen in der Crash Simulation aus Und heutzutage bewegt man sich immer davon weg, diese Prototypen zu zerstören.
00:04:10: Überhaupt Prototypens zu bauen und so ein Stichwort ist es macht das richtig zum ersten Mal.
00:04:14: Und dafür ist Simulation eben einer der Treiber, Prototyppen einzusparen schneller durch die Entwicklung zu kommen Information zu erlangen, die man früher hat durch Simulation oder später eben durch den Prototyping wie du das eben beschrieben hast.
00:04:26: Man muss die Ergebnisse auswerten, die Kamera auch auswertet Die Ideenmessstreifen auswertend Beschleunigungsaufnehmer auswertent alles sehr technisch.
00:04:33: Man hat sehr spät die Ergebnisse.
00:04:34: Simulation hilft Ergebnisse, Erkenntnisse früher zu gewinnen.
00:04:37: Das ist unser Ansatz und das machen wir hier seit zweiundzwanzig Jahren.
00:04:40: Wir traur euch unertan keine Prototypen mehr!
00:04:43: Keine Erlkönige die man irgendwie auf der Straße erhaschen kann... Ist das denn euer BMW?
00:04:47: Ist das der neue Sohn so?
00:04:49: Die Zeiten scheinen vorbeizusagen
00:04:51: Nicht ganz, also es werden immer noch Prototypen gebaut.
00:04:54: Das ist klar aber man möchte sie eben reduzieren.
00:04:56: wir haben auch durchaus Kunden die sagen Wir möchten genau noch einbauen nicht zwei nicht drei.
00:05:00: Aber da war der Ansatz eben Wir wollen eigentlich so gut wie kein Prototyp bauen um schnell durch die Entwicklung zu kommen war eine Kleinserie.
00:05:07: Man hat vielleicht auch nicht so viel Geld gehabt und Genau dafür hilft die Simulation solche Sachen voranzutreiben Und Kosten zu sparen Zeit zu spazieren und das ist ja heutzutage Der Treiber in der Entwicklung.
00:05:17: und dass maß dem wir uns ja Europa glaube ich auch zu stellen haben wenn man der politik glauben darf.
00:05:21: Du hast ja schon angesprochen, eure Wurzeln liegen quasi in der Automobilbranche.
00:05:27: Wenn man euer Unternehmen jetzt anschaut, da sieht man noch ganz viele andere Branchen – Hochtechnologie, ich habe was über Gas-Turbinen gesehen
00:05:36: etc.,
00:05:36: pp.
00:05:37: Magst du so ein bisschen eurer Portfolio oder nicht direkt eure Kunden aber eure Tätigkeitsbereiche mal ausbreiten?
00:05:44: Wo seid ihr überhaupt alles tätig und wo kann man die Simulationen überhaupt alles anwenden?
00:05:50: Ja genau, wir haben uns dann als wir uns hier im Jahr zwei tausend vier als ITB gegründet haben aus einem anderen Unternehmen heraus bisschen weg bewegt vom Automotive.
00:05:58: Wir haben den klassischen Anlagenmaschinenbau hinzugewonnen Genau und wir helfen zum Beispiel dann Kunden Gastverbienen effizienter zu gestalten.
00:06:06: Wir sind aber auch dabei, wir haben durften für das ITER-Projekt in Frankreich arbeiten und wir sind sehr breit aufgestellt.
00:06:12: also die Branchen haben sich im Laufe der Jahre immer dazu addiert.
00:06:16: In jedem Automotive waren wir noch im Bereich der weißen Ware tätig.
00:06:19: Wir haben Kunden aus dem Schienfahrzeugbereich hinzugewonnen.
00:06:22: Wir haben Kunden aus dem Druckbehälterbereich hinzugewonnen.
00:06:24: Wir machen nicht alles zeitgleich, aber im Laufe der Zweiundzwanzig Jahre haben sich eben viele Kundensegmenten hinzugewonnen und ich sage mal von Bauteilen die wenige Grammbiegen bis hin zu Bauteilern die mehrere hundert Tonnen Wiegen ist eigentlich alles dabei Und die Tools sind immer die gleichen und die Aussage ist auch immer die gleiche Der Kunde möchte wissen ob es funktioniert, ob's hält.
00:06:42: das ist die Kernaussage.
00:06:43: Okay da muss ich jetzt nochmal einhaken.
00:06:45: Da waren so viele verschiedene Themen.
00:06:48: Du hattest gesagt, nachhaltiger oder effizienter.
00:06:50: bei den Gasturbinen war das Stichwort.
00:06:53: Kannst du das noch ein bisschen ausführen?
00:06:54: Was simuliert ihr da?
00:06:56: wie trägt das zur Effizienz und Nachhaltigkeit bei?
00:07:00: Wir können zum Beispiel mit der Strömungssimulation auslegen oder simulieren, wie Komponenten von Gasturbine zum Beispiel Gas- oder Energie einsparen können, dass es möglich ist.
00:07:10: Wir können aber auch Mittelsimulation zeigen ob Material im Herstellungsprozess eingespart wird also diese Möglichkeiten bestehen.
00:07:17: Wir sind also einmal im Produktionsprozess unterwegs, um dort aufzuzeigen wie Material gespart werden kann.
00:07:23: Wir können aber auch im Hinterbetriebszustand zeigen wir eben Energie eingespart werden können – also Gasverbräuche.
00:07:28: Ich hatte auch gesehen dass ihr das auch bei Flugzeugtriebwerken macht.
00:07:32: ist es das gleiche Prinzip?
00:07:34: Beim Flugzeugtriebwerk war es so, der Kunde wollte schlussendlich eine Art digitalen Zwilling für seine Wartung haben.
00:07:39: Er wollte also wissen wann ist der richtige Zeitpunkt die Turbine zu warten?
00:07:42: Es gibt bestimmte Bauteile im Triebwerk eines Flugzeugs die die Treiber für die Wartungen sind.
00:07:46: das ist irgendwo hinten.
00:07:48: man nennt das High-Presher-Turbein-Blade weil man weiß genau dass diese Bauteilen extrem... kritisch sind für die Wartung.
00:07:55: Und der Kunde wollte eigentlich wissen, wann ist der richtige Zeitpunkt vielleicht die Turbine zu warten damit er seinen Workshop besser auslasten kann und wir haben für ihn einen digitalen Zwilling erstellt sodass er also besser prognostizieren kann Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Wartung?
00:08:07: Er möchte aber auch vielleicht wissen, wenn jetzt eine Airline kommt, die verschiedene Flugzeuge warten möchte.
00:08:13: Wie wartungsintensiv ist die Airline?
00:08:15: also das ist ein Unterschied ob ich mit Langstrecke über einen Atlantik fliege oder ob ich Kurzstreckel in den arabischen Ländern Fliege.
00:08:19: durch den Sand wird die Maschinen wird die Turbine deutlich mehr abgenutzt.
00:08:23: Da möchte dann der Kunde wissen wie wartungsintensive ist die Airlines da kommt um dann sozusagen Festpreisangebote mit dem Kunden abzuschließen und da kann Simulation helfen frühzeitig das zu prognostizieren und natürlich dann kundenspezifische Angebote zu stellen.
00:08:37: Das
00:08:37: finde ich super, dass ihr da in diesen Markt reingekommen seid – weil ich kenne das wenn aus der Luft fahrt!
00:08:43: Diese Triebwerke sind ja unglaublich teuer.
00:08:45: Unglaublich viel Ingenieursleistung steht da drin.
00:08:48: Die werden teilweise noch nicht mehr gekauft sondern nur geliesst.
00:08:50: Das ist so das wertvollste an einem Flugzeug überhaupt dran.
00:08:54: Dass da dann Unternehmen aus Dortmund hinzugezogen wird um die Simulation dafür zu betreiben, dass diese riesigen Gesellschaften das nicht selber machen, find' ich toll.
00:09:01: Frank du musst jetzt wissen, dass bei uns zwei im Vergleich zu meinen beiden jüngeren Choros, die generationsskeptisch bin.
00:09:09: Und deswegen kurz mal zwischendurch gefragt wie sicher?
00:09:13: Bist du, wie sicher sind deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch eure Kunden, dass diese Simulation auch verlässlich sind?
00:09:20: Dass sie es treffen, dass sie ja verlässig sind auf deren Grundlage man dann später auch wichtige Entscheidungen treffen können.
00:09:26: Das tun ja eure Kunden weil sie sagen dort hat jetzt ITB in Dortmund doch so ausgerechnet das das so funktioniert.
00:09:31: also wie sehr könnt ihr dem Vertrauen im Vergleich zu dem ja dem alten dem
00:09:36: Ja, also in vielen Bereichen da wo wir die Aussage treffen ob etwas hält oder nicht hält.
00:09:41: Also wir sagen die Sicherheit.
00:09:43: Wir treffen eine Aussage zur Sicherheit ist vieles durch Regelwerke auch geregelt.
00:09:47: Also einmal haben wir die Berechnungsverfahren aber diese Berechnung Methoden sind vergleichsweise alt das es etabliert und auf der anderen Seite bewegen wir uns im normativen Bereich.
00:09:56: Es gibt Regelwerken die sagen bei der und der Beanspruchung gilt das Material als sicher So dass wir da auf einem guten Weg sind, wir sind vielfach werden unsere Berichte auch von Gutachtern geprüft.
00:10:07: Also wir haben eine gute Reputation bei Gutachter und da sind wir sehr sicher das wird das was wir machen richtig ist.
00:10:15: Das haben wir mehr als zwanzig Jahre Erfahrung.
00:10:18: Die Frage, ob das was wir berechnen korrekt ist wird dort weniger gestellt?
00:10:22: Es gibt natürlich auch Bereiche die sind relativ neu zum Beispiel die Lichtsimulation und da wird immer die Frage gestellt ja wie stimmt das jetzt mit der Realität überein?
00:10:30: vielfach ist es dann so man muss zu Schluss endlich doch noch mal ein Versuch machen um die Rechnung mit der Praxis abzugleichen.
00:10:36: in vielen Fällen hilft eben nicht nur diese Simulation.
00:10:39: wenn's extrem komplexes wird der Kunde auch immer noch einen Einversuch machen müssen, um Simulation und Realität abzugleichen.
00:10:45: Das ist leider heutzutage noch so.
00:10:47: je komplexer die Sachen sind oder je kritischer die Sachen bedarf es dann immer noch den Abgleich mit der Realität.
00:10:54: Wir hatten jetzt gerade über verschiedene Branchen gesprochen und neue Simulationsverfahren Lichtsimulation wo ihr euch jetzt betätigt?
00:11:03: welche Branchen oder welche Bereiche treiben die Innovation in solchen Feldern denn grade am meisten?
00:11:10: Ja, die Innovationstreiber würde ich sagen ist schon der Energiemarkt.
00:11:14: Das ist schon weil wir jetzt auch auf hybride Fahrweisen zum Beispiel bei den Gastverbienen umstellen.
00:11:18: Es ist aber auch der ganze Bereich der Chipherstellung, der Halbleiterherstellung.
00:11:23: Wir wissen das durch KI.
00:11:24: Wir haben einen wahnsinnigen Bedarf an Rechenleistungen.
00:11:28: Also heißt die Produktion werden weltweit hochgefahren und auch hier merken wir dass wir Zuwächse in Summulationsanfragen haben also Reinhaltung von Produktionsprozessen für Wafer zum Beispiel, das ist ein Markt der Punkt aus unserer Sicht.
00:11:43: Es gibt aber auch ganz klassische Bereiche, hier im Umfeld von Dortmund haben wir einen starken Lebensmitteltechnikbereich.
00:11:48: Also es gibt Firmen die Lebensmittelmaschinen herstellen oder in Betrieb nehmen.
00:11:53: Die wollen zum Beispiel wissen wie kann ich meine Lebensmittel Maschinen gut reinigen?
00:11:57: Welche Performance hat meine Maschine?
00:11:59: Wie kann ich energiesparen?
00:12:00: Temperaturen wenn ich sozusagen ein Backwarendenke und das da merken wir ist ein zunehmender Bedarf insbesondere für die Strömungssumulation.
00:12:08: Das ist also eine Disziplin.
00:12:11: Ja, nutzen.
00:12:12: Gibt es ja auch einen Bereich wo das nicht funktioniert?
00:12:14: Gibt's Sachen die noch nicht simulierbar sind, wo ihr an eure Grenzen stoßt?
00:12:19: Genau!
00:12:19: Es gibt noch vieles.
00:12:20: also wir müssen immer... Die Physik können wir da sozusagen nicht überlisten.
00:12:23: Es gibt bestimmt viele Disziplinen die man nicht simulationen kann.
00:12:25: Wir haben uns auf einige Sachen hier auch fokussiert.
00:12:28: Wir simulieren nicht alles.
00:12:29: Wir haben drei Disziplin zu denen wir Aussagen treffen.
00:12:32: Das ist die klassische Held-Heldnicht-Aussage Wie etwas strömt und wie etwas leuchtet.
00:12:36: genau diese drei Simulationsdiszipline bieten wir heran.
00:12:39: Und es gibt noch jede Menge Sachen, die man sicherlich nicht simulieren kann.
00:12:43: Die einfach zu komplex sind mit Simulationen zu beschreiben.
00:12:47: Du
00:12:47: hattest gerade KI nochmal erwähnt?
00:12:50: Habt ihr euch schon mal überlegt das einzubauen in eure Workflows, in eurer Arbeit?
00:12:55: Kann euch das irgendwie helfen oder steht die Technik noch zu sehr am Anfang?
00:13:00: ist es noch zu kommerziell nutzungsorientiert als dass ihr hier das benutzen könnte in eurer spezifischen Anwendung.
00:13:07: Wir hatten gerade das Beispiel mit der Crash-Simulation, das ist natürlich so eine sehr aufwändige Simulation die sehr viel Rechenzeit kosten und man möchte hier die KI nutzen um Rechenzeiten zu sparen und basierend auf vorhergehenden Rechnungen voraussagen für die nächste Crashsimulation zu treffen also Den nächsten R-König wird KI eingesetzt, es wird stark propagiert.
00:13:27: Wir selbst setzen das hier in der Simulation noch nicht ein aber wir setzen KI natürlich im Marketing ein um Texte fürs Marketing zu schreiben und Recherchen durchzuführen.
00:13:36: Wir werden auch über ChatGPT gefunden also Google Suche.
00:13:40: haben wir letztens in den Nachrichten gesehen dass die Google Suchee abnimmt und die KI Suche zunimmt.
00:13:46: Das sind alles so Themen wo wir uns mit der KI beschäftigen und natürlich auch für einige Workflows um zum Beispiel Berichte vielleicht schneller zu erstellen, Textbausteine zu generieren.
00:13:56: Dafür denke ich werden wir zunehmend KI einsetzen.
00:13:58: aber wir haben natürlich auch schon ganz konkrete Anwendungsfälle wo wir uns aktuell mit der KI beschäftigen.
00:14:04: Du hast gerade mal gesagt beim Thema Lebensmittelbranche oder Lebensmittelltechnik.
00:14:09: Das ist jemand hier außer Umgebung, aber das klingt ja doch eher schon eine Rohluft- und Raumfahrt, dass ihr eher national um nicht sagen international aufgestellt seid.
00:14:18: Wie werdet ihr eigentlich gefunden?
00:14:20: Wie findet man eine Firma die in Dortmund an der Stadt Corona am Europaplatz sitzt?
00:14:24: Ja wir haben sozusagen unsere Website einmal vor einigen Jahren optimiert.
00:14:28: Wir haben sie jetzt wieder relaunched wie man so schön sagt und wir haben die Google Suche optimieren wenn natürlich auch tagtäglich Und da werden wir tatsächlich auch international gut gefunden.
00:14:37: Wir haben eine deutschsprachige, englischsprachigere Website.
00:14:40: Tatsächlich ist es so dass wir die meisten Neukunden über die Websuche bei uns finden oder uns finden und wir neue Kunden generieren.
00:14:48: Also nicht nur zum Mundpropagandas?
00:14:49: Der eine sagt Mensch ich war bei dem Bremer der kann das.
00:14:52: Ja das ist natürlich der beste Weiterempfehlung.
00:14:54: wenn man sozusagen Also wenn wir über Mund-zu-Mund-Propaganda kommt auch schon mal vor, dass ein Mitarbeiter von einem Unternehmen zum anderen wechselt und sagt ja ich erinnere mich an ITB und nehme ITB gerne als Dienstleister mit.
00:15:05: Das kommt vor das sind natürlich die besten Kontakte da haben wir eine gute Reputation dürfen wir dann mitnehmen.
00:15:10: tatsächlich ist es aber so dass wir die Masse an Neukunden über die über die Internetsuche gewinnen.
00:15:15: also ist jemand vom Forschungs-Kernfusionsreaktor Ita in Frankreich auf eure englischsprachige Webseite gegangen und hat gesagt, vielleicht können die was für uns berechnen oder wie ist das zustande?
00:15:26: Das
00:15:27: war jetzt eigentlich nicht das, worauf ich hinaus wollte.
00:15:29: Ich wollte das Thema Ita noch mal ansprechen weil mich das interessiert hat.
00:15:33: Wie genau steckt ihr da drin?
00:15:34: Was berechnet ihr für sie wenn ihr das sagen dürft?
00:15:36: Ich finde es einfach super interessant!
00:15:39: Also hier war es genau umgekehrt.
00:15:40: Wir sind ganz gut in Netzwerken unterwegs, wir sind hier in Dortmund gut vernetzt und wir sind aber auch sage ich mal in Deutschland gut vernätzt.
00:15:46: also Netzwerke ist für uns wichtig damit wir über den Tellerrand hinaus schon, damit wir an Informationen kommen und sowas.
00:15:51: genauso beim ETA-Projekt.
00:15:53: Wir haben dann jemanden vom ETA Projekt kennengelernt, wir haben gute Arbeit für diesen Kollegen gemacht und er hat uns dann weiter empfohlen und dann durften wir als ITB irgendwann für ETA arbeiten, haben dann einige Projekte für Eta gemacht Ja, und ITA ist ein internationales Forschungsprojekt.
00:16:10: Also die Sachen sind öffentlich.
00:16:12: wir waren zuständig um bei der Assemblierung des ITA Reaktors Toleranzanalysen durchzuführen wie man die Bauteile dann auch in die Grube einbringt mit sehr großen Kranen.
00:16:23: das haben wir simuliert.
00:16:24: Wir haben alte Rechenmodelle oder vergleichsweise alt Rechenmodelle abgedatet.
00:16:28: Das ITA-Projekt läuft ja schon seit Mitte bis Ende der neunziger Jahre, so haben wir auch dann Rechenmodelle abgedatet.
00:16:34: also waren wir vielfältig tätig und im Grunde sind wir durch einen glücklichen Zustand an ITA gekommen und so dürfen wir jetzt auch für Deutschland in der Kernfusion tätig sein.
00:16:45: Es ist die Hightech-Agenda ausgerufen, Deutschland möchte ja auch einen den ersten Kernfusionsreaktoren bauen.
00:16:50: ein wirtschaftlich fegen und da durften wir auch schon tätig
00:16:54: der in der Vergangenheit vor nicht allzu kurzer Zeit, glaube ich wieder ein Rekord gebrochen hat.
00:16:59: Aber nochmal zu dem ITA-Reaktor – wenn ihr so ein hochtechnologisches Projekt habt… ist das Projekt anders?
00:17:05: Ist die herangehensweise irgendwie anders als wenn ihr für einen anderen Kunden arbeitet?
00:17:09: Wenn da spezielle Herausforderungen und kleinere Toleranzen verlangt, ist da irgendetwas speziell?
00:17:15: was Besonderes?
00:17:16: Am ITA Projekt war es tatsächlich so... Mehrere hundert Tonnen schwer einige Bauteile und man hat extrem geringe Toleranzen, weil der Fusionsdirektor hinter natürlich sehr performant sein soll.
00:17:28: Genau also wir treffen hier auf große Dimensionen kleine Toleranten.
00:17:32: das ist schon sehr herausfordernd.
00:17:34: Wir selber ich würde mal so sagen es ist sehr interdisziplinär.
00:17:38: also wir haben verschiedene Simulationstechnologien die vielleicht für uns auch zusammengreifen.
00:17:44: Dann haben wir noch Prozesse, die einzuhalten sind.
00:17:46: Also insgesamt ist das schon ... Wenn man fürs ITER-Projekt arbeitet, glaube ich davon schon ein bisschen stolz sein, dass man die Technologie beherrscht und ich behaupte mal, das ist schon sehr herausfordernd für die Kollegen, die das bearbeitet haben.
00:18:00: Da gehört schon einiges hinzu wenn man auch sagt naja es ja eigentlich auch nur Simulation Ich sehe es ein bisschen anders.
00:18:05: Ich empfinde das als eine große Leistung, die wir da vollbracht haben insbesondere vor uns als kleines Unternehmen hier aus Dortmund
00:18:11: Auf jeden Fall.
00:18:12: Du hast gesagt, dass in den neunzig Jahren begonnen.
00:18:15: alle Beteiligten sagen es wird auch noch einige Jahrzehnte dauern also während über die dreißiger Jahre in denen das vielleicht dann wirklich ans Netz geht dieser thermonukleare Reaktor indem gigantische Energien erzeugt werden sollen durch die Fusion Kernfusion ich glaube das ist ein so spannendes Menschheitsprojekt kann man hier sagen ist ja die alle selbst verfeindeten Nationen sind daran beteiligt eigentlich fast unglaublich.
00:18:37: Ich denke wir sollten ihnen Show Notes für Menschen die darin Interesse haben weil so umfassendes Projekte einfach mal in die Verlinkung machen, dass man sich über dieses ITER-Projekt in Südfrankreich eine riesen Riesenbaustelle und ihr von ITB seid dabei.
00:18:49: So auch noch verlinkt damit man sich da weiter informieren kann!
00:18:54: Ich bin jetzt aber echt neugierig weil ich weiß Ihr beide kennt Euch aus diesem Makathon.
00:18:59: er hat mir davor vor der Tür mehr erzählt.
00:19:01: wir waren mit dem Makathon da waren sie auch dabei vom ITB und haben gewonnen denn dafür steht hier Auf unserem Tisch etwas.
00:19:09: Eine Figur, so eine alte Roboter mit einer Leuchte vor sich und ihr von der Indie-Region Westfalen habt das gemacht, Jonathan.
00:19:16: Jetzt musst du erst mal erklären was ist der Mekaton?
00:19:18: Und dann wissen wir aber warum Frank diesen Preis hier auf dem Tisch stehen hat!
00:19:23: Ja, unseren Makathon hatten wir Anfang des Jahres mit der FH Dortmund zusammen veranstaltet und da haben wir einfach unser Netzwerk aus Unternehmen aus der Region motiviert und aktiviert.
00:19:35: Und sie darum gebeten Challenges einzubringen weil diese Challenges werden dann beim Makathon über seventy Stunden hinweg von interdisziplinären Studien Teams an der Uni bearbeitet und dann gibt es am Ende eine eine Jury, die die Preise vergibt und genau da hat ITB bzw.
00:19:56: das Team für ITB den ersten Platz belegt.
00:19:59: Genau!
00:20:00: Ja
00:20:00: wer habt ihr das denn gemacht?
00:20:01: Wie war es?
00:20:02: Die Arbeit mit den Studis von der FA?
00:20:04: Ja, es war erstmal super und was mich überrascht hat ist dass wir innerhalb von zweiundsebzig Stunden schon eine Lösung präsentieren konnten.
00:20:12: Also vielmehr die Studenten.
00:20:13: Ich durfte mir das anhören aber dass die Studentinnen innerhalb von zwanzig Stunden schon einer Lösung präsentieren konnten einen Demonstrat verzeigen konnten Und ich fühlte mich da extrem gut abgeholt mit dem Ergebnis und hatte auch bestätigt Dass wir sowas auch dann gut umsetzen können und bei uns eben auch im Unternehmen adaptieren können also die nächsten Schritte im Unternehmen einleiten können.
00:20:33: Das hätte ich im Vorfeld nicht gedacht.
00:20:35: Ich hatte gedacht, ja die Challenge ist schon sehr fordernd und dass wir mit einem konkreten Ergebnis daraus gehen.
00:20:39: das fand ich top.
00:20:40: Habe ich drei sehr schöne Tage an der Fachhochschule Dortmund.
00:20:45: Erzähl doch kurz mal was war denn der Titel der Challenge?
00:20:48: Worum ging es genau?
00:20:49: wie haben die Studis das bearbeitet?
00:20:52: welches Ergebnis stand am Ende und wie weit seid ihr jetzt schon bei der Implementierung der Ergebnisse?
00:20:58: Ja, ich sage mal so als geflügelter Überbegriff steht.
00:21:00: Wenn wir wüssten was wir wissen?
00:21:02: also das es geht im Grunde übergeordnet um das Wissensmanagement in Unternehmen Und hier ganz speziell darum, was wissen die Mitarbeiter in einem Unternehmen?
00:21:10: Das ist aus meiner Perspektive vielfach nicht dokumentiert.
00:21:14: Man hat vielleicht zwar Software wo dann mal Zeugnisse abgelegt werden oder Weiterbildungs-Zertifikate aber was die Mitarbeitenden über zweiundzwanzig Jahre hier bei ITB alles an Projekten gemacht haben also wir sagen immer mehr als drei tausend Projekte bearbeitet.
00:21:27: das liegt dann irgendwo auf dem Server und schlummer drum und man darf sich daran erinnern was wir vielleicht mal vor zwanzig Jahren gemacht haben.
00:21:33: Also es geht darum diesen Schatz den wir hier Zweifels ohne haben bergen und das ganze zu quantifizieren.
00:21:39: Was wissen die Mitarbeiter?
00:21:40: an welchen Projekten haben sie gearbeitet, um Skills der Mitarbeitenden zu formen?
00:21:46: Das war sozusagen die Challenge.
00:21:47: also welche Skills haben die Mitarbeiter damit wir zum Beispiel wenn wir neu Anfragen von Kunden haben den richtigen Mitarbeiter zur Anfrage matchen können aber auch um zum beispiel qualifizierte Zeugnisse zu schreiben um für ein Audit eines Kunden aussagefähig zu sein?
00:22:01: warum bearbeitet gerade Mitarbeiter das Interprojekt und nicht der andere.
00:22:05: Das waren so die Fragestellungen, die mich seit Jahren umgetrieben haben Und ich hatte dafür keine Lösung und ich hatte gedacht heutzutage müsste man das mit KI gut lösen können Die Studenten am Maker-Ton gezeigt dass es möglich ist und jetzt machen wir genau weiter hier das für ITB auszurollen.
00:22:21: Wie haben sie das denn gelöst?
00:22:22: Also habt ihr eine App bekommen?
00:22:23: Habt ihr eine Webseite bekommen?
00:22:27: Wie sah das aus?
00:22:28: Genau, also die Studenten haben sich an KI-Assistenten ausgesucht und haben dann sozusagen generische Berichte genommen.
00:22:34: Also sie haben sozusagen gesagt, dass seien jetzt mal ITB-Berichte, die haben sich ja aus dem Web raus gesucht, waren spezielle mathematische Dokumente und haben danach bestimmten Schlagworten diese Dokumnte klassifiziert.
00:22:45: Und das ist genau das was wir machen wollen.
00:22:46: Wir wollen zum Beispiel sagen da kommt jetzt einer und hat eine Gastverbiene oder einen Druckbehälter und dann wollen wir wissen wann haben wir die letzte Gastverbine oder letzten Druckbehärter berechnet?
00:22:53: wer hat es gemacht mit welcher Software?
00:22:56: Das ist die Verschlagwortung.
00:22:57: Also was man früher mit Metadaten gemacht hat und ein Dokumentenmanagementsystem eingepflegt hat, wollen wir jetzt mit der KI lösen.
00:23:03: Und das haben die Studenten programmiert.
00:23:05: Dazu haben sich eine gängige KI-Software ausgesucht und das in seventy Stunden umgesetzt programmiert
00:23:12: sozusagen.
00:23:12: Damit haben Sie natürlich gezeigt – die jungen Nachwuchskräfte von der Fachhochschule -, dass sie etwas draufhaben oder was sie darauf haben.
00:23:21: sagt mir doch vielleicht generell mal was dein Eindruck ist über die technischen Skills, über den Fundus an Personal und Nachwuchs.
00:23:30: Damit ein Wissen auf neue Ideen auf die ihr als Dortmunderunternehmen hier am Ort zurückgreifen könnt.
00:23:35: also wie empfindest du den Wissenschaftsstandort damit auch dem nachwuchsstandort Dortmund mit seinen Hochschulen sein Instituten?
00:23:44: Ja, also Dortmund.
00:23:46: Ich habe ja selber einen Lehrauftrag an der Fachhochschule.
00:23:47: Dortmund ist ein großer Veränderfacherschul.
00:23:49: Ich hab den Lehrauftakt seit dem Jahr zwei Tausend neun.
00:23:52: Wir sind im höheren Semester, im siebten Semester angesiedelt.
00:23:55: Bevor ich ganz konkret auf deine Frage eingehe, wir haben natürlich den Vorteil dass wir darüber auch Mitarbeiter gewinnen.
00:24:01: Das ist für uns ein ganz wichtiger Punkt das vielleicht der eine oder andere Spaß hat an Simulation und dass sich ihn vielleicht auch in einer Vorlesung begeistern kann für die Simulation Und diejenigen dann sich für eine Abschlussarbeit bei uns interessieren Vielleicht auch hier dann Mitarbeitende werden.
00:24:12: Also das ist sozusagen Unser Vorteil, den wir vielleicht haben.
00:24:16: Auf der anderen Seite passt sozusagen das Angebot der Fachhochschule sehr gut zu uns hier im Standort mit dem Fachbereich-Maschinenbau so dass wir glaube ich eine gute Ausbildung haben.
00:24:26: man hat dort an einer Fachhoche irgendwann den den Schwerpunkt Simulationen in der Produktentwicklung etabliert.
00:24:32: Das ist genau das was wir hier machen.
00:24:34: also von daher kooperieren wir auch sehr gerne mit der Fachhose zusammen.
00:24:38: Auf der anderen Seite haben wir hier dann noch die TU Dortmund, die natürlich auch sehr gute Institute hat, die wir auch kennen und wo es natürlich auch in Netzwerken von der Wirtschaftsförderung Dortmund aus initiiert.
00:24:50: Zusammenarbeiten gibt es oder Netzwerktreffen gibt.
00:24:51: Also da sind wir ja in Dortmund schon aus meiner Perspektive sehr gut aufgestellt, die TU Dortmund hat aus meiner perspektive auch eine sehr gute Reputationen hier im vergleich zu den anderen Universitäten in Nordrhein-Westfalen.
00:25:02: insgesamt haben wir hier ne sehr hohe Hochschuldichte was natürlich für die Hochschulen eine gewisse Herausforderung ist Studenten zu akquirieren und auch Forschungsprojekt.
00:25:11: aber die Forschungslandschaft in NRW die ist sehr sehr gut und ich würde mal sagen so da brauchen uns im deutschlandweiten Vergleich nicht verstecken und das ist natürlich ein gutes Fund hier in Nordrhein-Westfalen.
00:25:24: Insgesamt haben wir ja auch eine gute Infrastruktur in der Industrie, also da matcht beides zusammen.
00:25:28: Forschung und Industrie finde ich gut.
00:25:31: So jetzt haben wir über so viele verschiedene Themen geredet.
00:25:33: Ich hätte dann noch viel tiefer einsteigen können.
00:25:36: wie funktioniert Strömungssimulationen Lichtsimulation wann geht was kaputt und wann nicht?
00:25:41: aber da haben wir an dieser Stelle leider nicht die Zeit für.
00:25:44: von daher würde ich jetzt zum Ende der Folge übergehen und dir die Frage stellen, wenn es einen Gedanken ein Takeaway geben würde was aus deiner Arbeit oder aus der heutigen Folge den Zuhörerinnen und Zuhöhrern mitgeben würdest.
00:25:57: Was wäre das?
00:25:58: Vielen Dank für die Frage.
00:25:59: also wir bewerben auf unserer Website unser Unternehmen.
00:26:01: damit dass wir innovativ sind, dass wir neugierig sind neue Dinge zu erlernen Hab's auch für mich immer mitgenommen, neue Dinge zu erlernen war für mich der Ansporn nicht stehen zu bleiben.
00:26:13: Ich bin einen Sechzig Jahre alt und freue mich immer wenn ich wie zum Beispiel über Makathon noch neue Dinge erlerne darf.
00:26:18: und das ist mein Ansporen.
00:26:20: und da kann ich nur jeden motivieren.
00:26:22: Innovationen vorantreiben Das mit den Technologien und dem Wissen was wir haben dass wäre mein Fazit und mein Plädoyer.
00:26:29: schön Frank danke dass wir hier bei dir zu Gast sein durften dass wir diese Folge mit ihr aufnehmen durften Kai
00:26:35: Genau.
00:26:35: Und ich habe festgestellt, so ITB hat nichts mit der internationalen Tourismusbörse zu tun sondern ist ein wirklich ja bei spannenden Welt um spannende Projekte engagiertes Dortmunder Ingenieur wissenschaftliches wirtschaftliches Unternehmen.
00:26:49: Frank Watterhin viel Erfolg euch!
00:26:51: Ja ich bedanke mich auch bei euch ganz herzlich Kai und Jonathan für das Interview und vielen Dank für den angenehmen Austausch heute.
00:26:58: Das war fünf vor grün.
00:26:59: Vielen Dank fürs Zuhören.
00:27:01: Wenn du Interesse an dem Thema hast und ein Teil davon werden möchtest, dann melde dich gerne bei uns über
00:27:05: LinkedIn
00:27:06: oder auf regionwestfalen.de.
00:27:08: Dieser Podcast wird präsentiert von Indiregion Westfalen.
00:27:12: Das ist ein Kooperationsprojekt
00:27:13: der Wirtschaftsförderungen
00:27:14: aus
00:27:14: den Regionen Hagen, Hamm, Bochum Dortmund
00:27:18: und dem
00:27:18: Kreis Buna Und wird realisiert durch Förderung des europäischen Fonds FRNW und dem Land NRW.
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