Folge 21: Von der Pflege zur Datenforschung: Der ungewöhnliche Weg zum Fraunhofer ISST
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Christoph Hoppe-Ludwig darüber, wie Daten Unternehmen dabei helfen können, Energie, Material und Ressourcen effizienter einzusetzen. Wir beleuchten den aktuellen Stand der Digitalisierung, diskutieren Chancen von Datenräumen, KI und dem digitalen Produktpass und zeigen anhand von Beispielen aus Westfalen, wie datenbasierte Nachhaltigkeit in der industriellen Praxis gelingen kann.
Podcast des Fraunhofer ISST: Die Datenräumer | Podcast on Spotify (https://open.spotify.com/show/3ORSxf9Tpw7z5cCnrqzjh1))
Webseite des Fraunhofer ISST: Wir bauen Datenräume – fair, souverän und wertschöpfend. - Fraunhofer ISST (https://www.isst.fraunhofer.de))
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00:00:00: Hier ist viel Verkehr auf der alten Hafenbrücke unterhalb des pittoresten alten Dortmunderhafen Amtes.
00:00:06: Also mit dem Dortmunterhafen.
00:00:07: Jonathan da verbinde ich Ladung, Frühjahrs Massengutsch eine Kohle zum Beispiel heute Container und ein bisschen verbindlich mit dem Hafen vielleicht noch Partymalde denn da ist ja auch ne Veränderung hier am Hafen.
00:00:21: aber was sich jetzt im Moment wo mich schwer mit mir tour ist nachhaltig damit unserem Thema.
00:00:27: warum gehen wir deswegen in den Hafen?
00:00:29: Genau, das B- und Endladen findet hier immer noch statt.
00:00:32: Aber es gibt auch neue Unternehmen, neue Institute.
00:00:36: Und bei einem dieser Institute sind wir heute beim Fraunhofer ISST.
00:00:40: Da sind wir zu Gast beim Christoph.
00:00:41: Wir wollen mit ihm darüber sprechen, was Daten für eine Rolle spielen in der Industrie von morgen.
00:00:47: Willkommen bei Fünf vor Grün, dem Podcast aus der Region Westfalen mit spannenden Insights von Menschen mit richtig guten nachhaltigen Ideen.
00:00:56: Los geht's!
00:00:59: Hallo, hier sind wir wieder willkommen bei Fünfo Grün dem Nachhaltigkeits-Podcast von Indiregion Westfalen.
00:01:05: Mein Name ist Kai Bandermann und ich bin Journalistin in Dortmund.
00:01:08: Und ich bin Jonathan Nagusch.
00:01:09: Ich bin dabei wenn wir wieder Podcasts machen.
00:01:12: Ich arbeite für die Wirtschaftsförderung in Dortmund im Projekt Inderegion westfalen und heute sind wir zu Gast beim Fraunhofer ISST
00:01:19: Und wir sind zu Gast im Dortmunder Hafen.
00:01:21: Jetzt muss man sagen, das ISST war mal ganz woanders nämlich auf dem Campus, ne?
00:01:26: Auf der Nahe der Universität.
00:01:27: aber seit einigen Jahren diesem Neubau am Hafen direkt mit... Blick auf das Hafenamt, auf den wunderbares Panorama hat man hier und mit dem Hafenverbinde ich wirklich eine gigantische Industriegeschichte.
00:01:39: Eine wichtige Anbindung des Ruhrgebiets also von Westfalen an den Rest der Welt muss man ja sagen denn von hier Kanaldorben und Emskanal ging es dann an die Nordseehefen.
00:01:49: Das war wichtig.
00:01:50: Der Kaiser hat sozusagen das Ruhrgebiet an die Welt angeschlossen.
00:01:55: er hat das damals gemacht.
00:01:57: Ja, heute sind andere Kanäle sehr viel wichtiger und über die wollen wir reden mit Christoph.
00:02:02: Mit Christoph Hoppelutwig hier vom Fraunhofer ISST über die Bedeutung von Daten und was sie mit Nachhaltigkeit, mit Transformation zu tun haben.
00:02:15: Christoph bevor wir darüber reden vielleicht erstmal ein bisschen zu dir.
00:02:17: Wir wollen dich erkennen lernen.
00:02:19: wer bist du?
00:02:20: Was hast Du bis jetzt gemacht und was hat Dich zum ISST geführt und was tust Du hier genau?
00:02:24: Ja, hallo erstmal und herzlich willkommen hier am Fraunhofer Institut für Software-und Systemtechnik in Dortmund.
00:02:30: Ich freue mich dass ihr heute hier seid und das ich euer Gast sein darf!
00:02:33: Ich bin Christoph, ich arbeite als Forscher hier im Fraunhof-Institut für software-und systemtechnik und ja am Standort Dortmund forschen wir an Datenökosystemen.
00:02:42: uns treibt die Frage um wie wir Daten teilen können über Unternehmensgrenzen hinweg zwischen verschiedenen oder den verschiedensten Parteien und daran forschen wer hier mit circa hundertviert sich Mitarbeitern.
00:02:53: Ich forsche daran, die Nachhaltigkeitstransformation und auch die digitale Transformation in Einklang zu bringen.
00:02:58: Das ist mein Forschungsgebiet und genau darin arbeite ich hier.
00:03:03: Und ich vermute mal du hast IT-Informatik studiert?
00:03:07: Ja tatsächlich!
00:03:08: Es ist vielleicht ganz spannend... ...ich bin über Umwege hier hingekommen und zwar habe ich erstmal nach der Realschule eine Ausbildung angefangen als Krankenpfleger und war im Krankenhaus beschäftigt.
00:03:19: Da hat man dann so langsam die digitale Patientendokumentation eingeführt, die digitlle Pflegedokumentations.
00:03:25: Und dann hieß es auch ja der Christoph, der ist ja jung und er kann relativ gut mit Computern umgehen.
00:03:29: Kümmer dich doch mal darum dass du das in Pflegekräften vermitteltest!
00:03:33: Das habe ich gemacht, das habe ich sehr interessant gefunden und so interessant gefunden, dass ich mein Abitur auf der Abendschule gemacht habe und Wirtschaftsinformatik studiert habe Um ich mir dann eigentlich die Fragen gestellt habe, ja wie funktioniert ein Krankenhaus überhaupt?
00:03:46: Wie funktionieren Digitalisierungsprozesse in großem Unternehmen.
00:03:49: Ich habe dann wie gesagt Wirtschaftsinformatik und Data Science studiert im Bielefeld und den Gütersloh und wollte ursprünglich einen Job am Lehrstuhl haben um zu promovieren.
00:03:59: Dort gab es leider keinen und mein Studiengangsleiter hat dann gesagt Mensch Christoph ich könnte mir auch Frauenhofer bei dir ganz gut vorstellen schickt doch mal eine Bewerbung an das Fraunhofer Institut in Dortmund.
00:04:11: Das habe ich gemacht und ja, es hat offenkundig geklappt.
00:04:13: Ich habe dann hier als Doktorand angefangen, in der Cooperation mit Frauenhofer an der Technischen Universität in Braunschweig promoviert und arbeite seit dem Jahr zwölf Jahre als Forscher bei Frauenhofern.
00:04:28: Man weht einen Umweg aber richtig ins Herz von Westfalen.
00:04:33: Schön das du jetzt alles sozusagen ... Hier bis, ich muss ja sagen Jonathan so für mich in den Jahren die ich hier in Dortmund arbeite stand das ISST immer im Standen des anderen.
00:04:43: Fraunhofer Institut des IML, das große Logistik-Institut.
00:04:47: Das war bei denen immer so spektakulärer.
00:04:49: die haben diese selbstfahrenden Roboter, die haben Drohnenschwärme, die sie zeigen können und alle mögliche Dinge.
00:04:55: Und bei euch ist es ein bisschen weniger sexy in dem Sinne.
00:04:59: Daten zu visualisieren ist schwierig.
00:05:01: Und sagen wir mal, euer Arbeitsgebiet zu vermitteln in deiner Familie soll man an deine Großeltern... Ist das leichtes einfach?
00:05:08: Ich meine so einen Logistiker der kann sagen, ja klar, wir sind Autos!
00:05:12: oder eben selbstfahrende
00:05:13: Roboter.
00:05:14: Also ich muss natürlich erst mal deutlich widersprechen, dass wir im Schatten von dem Frauenhofer-Institut IML stehen.
00:05:20: Das tun wir nicht auch wenn die natürlich um ein wesentliches größer sind und vielleicht doch viele schöne Roboter haben.
00:05:25: das Frauenhoffer ISST hat ja auch schon immer seinen Platz mitten im Herzen von Dortmund mit den Themenspektrumen was wir hier anbieten.
00:05:33: Das ist einfach ein ganz anderes als es das Logistik Schwesterinstitut hier macht.
00:05:38: Wir beschäftigen uns mit Daten und Daten natürlich sind vielleicht nicht so anfassbar, wie es ein Roboter ist.
00:05:45: Aber man muss sagen, Daten bilden die Grundlage dafür dass ein Robotor operieren kann autonom.
00:05:50: sie bilden eine Grundlage für das Lieferketten funktionieren Und sie bildet die Grundlager einfach ja für alle mögliche Anwendungen Die auch ihr beide auf eurem Handy habt oder die wir täglich im täglichen Bedarf einfach verwenden.
00:06:03: Ja Kai, das hast du gut formuliert mit der Frage wie man es erklärt seiner Großmutter so komplexe Zusammenhänge.
00:06:09: Jetzt hätte ich die Frage wenn wir da ein bisschen tiefer reingehen ins Thema Wir sind ja einen Nachhaltigkeitspodcast.
00:06:15: Könntest Du das erklären?
00:06:17: Wie die Daten zu einer nachhaltigeren Industrie beitragen?
00:06:21: Ja natürlich Daten sind ein unheimlich unterschätztes Werkzeug Wenn es gerade um die nachhaltige Industrie und Entwicklung zur Nachhaltigkeit geht.
00:06:28: Denn man muss sagen Daten sind im Grunde das Fundament, um Nachhaltigkeitsanwendungen überhaupt zu ermöglichen.
00:06:35: Und gerade für Unternehmen sind Daten auch so etwas wie ein Navigation-System auf dem Weg zur Nachhaltigkeit.
00:06:41: Denn ohne Daten sind Unternehmen oder wir alle generell blind und ich kann mich nur verbessern als Unternehmen nachhaltiger werden wenn Ich weiß worüber besprechen und wenn ich eine Evidenz habe Wenn ich die Datengrundlage habe zu Materialeffizienzen Zu CO² Reduktion Und das ist halt, worüber wir sprechen müssen ganz konkret.
00:07:03: Welcher Rohstoff steckt beispielsweise wo drin?
00:07:06: In welchem Prozess und in welcher Menge?
00:07:08: Und erst wenn ich das weiß ja kann ich Transparenz darüber schaffen und dann entsprechend auch meine Nachhaltigkeitsanwendung darauf aufbauen.
00:07:16: Du hattest erzählt dass du angefangen hast im Krankenhaus deine Ausbildung damit zu arbeiten und da ist das so langsam aufgekommen mit der Digitalisierung in Krankenhäusern.
00:07:26: Wie ist denn jetzt der Stand in der Industrie, wenn du dir Forschungsprojekte anguckst oder Kontakt zu Unternehmen hast?
00:07:31: Wenn du mit deinen Kollegen und Kolleginnen redest.
00:07:34: Wie ist der stand in Westfalen, in Deutschland vielleicht im internationalen Vergleich bei dieser Digitalisierung?
00:07:40: wie viele Daten erheben die Unternehmen schon um ja wiedersehen zu können, wie du das sagst es
00:07:47: Also zuerst muss ich sagen Ich habe leider gar nichts mehr immer im beruflichen Kontext mit Krankenhäusern zu tun.
00:07:51: Ich bin oder beschäftige mich mittlerweile sehr mit der Industrie, gerade mit dem produzierenden Gewerbe hier in Westfalen und in Deutschland und Europa.
00:07:59: Wir haben aber auch hier am Fraunhofer ISST eine sehr große Gesundheitsabteilung die sich genau mit diesen Themen, die ich eben angesprochen habe digitale Patientenakte heute weiter beschäftigt.
00:08:09: Das heißt, ich blicke in meiner Forschung und in meiner täglichen Arbeit immer auf das produzierende Gewerb.
00:08:13: Und da muss man sagen gerade hier in westfalen sehr starken Maschinenbau geprägt, sehr viele hidden Champions und Mittelständler.
00:08:22: Die sammeln alle schon sehr viel Daten.
00:08:25: Und was wir sehen ist dass es halt sehr viele Pilotprojekte gibt und sehr viele Pilotenitiativen die häufig gefördert werden vom Land Bund von der EU.
00:08:35: Wir sehen aber die Diskrepanz.
00:08:37: das sind häufig isolierte Pilot Projekte, die es noch nicht richtig in die operative Umsetzung geschafft haben.
00:08:43: Woran
00:08:44: liegt das?
00:08:44: Was sind Hauptprobleme, die die Unternehmen dabei haben?
00:08:48: Die Hauptproblemen sind dass Daten häufig ja man kann sagen in Silos gefangen sind.
00:08:53: Also Daten sind nicht frei in einem Unternehmen und schon gar nicht der wo wir gerne hin würden freiteilbar über Unternehmensgrenzen hinweg.
00:08:59: also wenn du dir zum Beispiel eine Lieferkette vorstellst stell dir vor du möchtest eine Maschine bauen oder Wir sprechen, also in meiner Forschung beschäftige ich mich viel mit Hochwortbatterien von Elektrofahrzeugen.
00:09:10: Es sind unheimlich große und unheimliche komplexe Lieferketten angefangen bei der Rohstoffentnahme irgendwo am anderen Teil der Welt über den Zusammenbau dieser Batterie oder eines Fahrzeugs bis dahin über mehrere Lebenszyklen hinweg und die Verwertung.
00:09:25: Und wenn ich das wirklich nachhaltig gestalten möchte dann muss sich meine Daten teilen über diese komplette Lieferkette und dass sogar in vielleicht mehreren Lebenszykeln von der Rohstoffentnahme bis halt hin zur Verwertung und Weiternutzung.
00:09:39: Und das ist im Moment nicht möglich, weil die Daten halt in Silos liegen, weil sie halt nicht frei zugänglich sind über Unternehmensgrenzen hinweg und weil es auch ja sehr große Bedenken gibt insbesondere in Hinblick auf ja die eigene IP oder dann den Verlust vom Wettbewerbsvorteilen eben diese Daten in Bezug auf die Nachhaltigkeit zu
00:10:00: teilen.".
00:10:00: Das wäre jetzt auch meine Frage gewesen, schon in einem wenig.
00:10:04: Woran liegt das?
00:10:05: Warum gibt es dieses Silo-Denken?
00:10:07: Ist es reine Unwissenheit, Zufall oder eben eine Sorge und Angst, Dinge zu verlieren?
00:10:15: Man hält lieber fest an dem und behält es für sich und hegt es und pflegt es weil man möchte nicht mit anderen teilen, weil es zum eigenen Nachteil sein könnte.
00:10:26: was hindert die Menschen daran sozusagen ein bisschen transparenter auch zu sein?
00:10:30: Ja, also es ist wie gesagt im Großteil der Angst vor Wettbewerbsverlusten.
00:10:35: Ich sage immer das Teilen von Daten darf halt nicht am eigene Fabriktor aufhören gerade wenn wir halt in Bezug auf die Nachhaltigkeit sprechen oder auch auf Kreislaufwirtschaftssysteme die wir halt schaffen wollen.
00:10:45: und ich höre halt von unseren Kunden immer wieder ja aber wenn ich meine Datenteile dann gebe ich ja meinem Mitbewerber beim Konkurrenten den Gepreis und dass ist wirklich was dann die Unternehmen daran hindert.
00:10:58: gut Ihr seid jetzt ein Institut, ihr habt Forschungsprojekte und begibt euch ja auf neue Wege.
00:11:05: Und seit in gewisser Art auch Pioniere hast du vielleicht ein zwei Einblicke.
00:11:11: ohne jetzt konkrete Namen zu nennen kannst du natürlich wenn du möchtest wo das gut läuft, wo die Leute nicht ihre Daten im Silo behalten sondern wo sie neue Wegen gehen und transparent sind und so einen positiven Beispiel einfach
00:11:25: Ja sehr gerne.
00:11:27: Wir arbeiten sehr eng zum Beispiel mit der Automobilindustrie hier zusammen am Standort Dortmund und dort gibt es ein gefördertes Projekt, an dem viele große Automobilhersteller aber auch Zulieferer dran teilnehmen.
00:11:39: Das nennt sich Katena X. Und hier haben wir erstmals umgesetzt im operativen Betrieb einen Datenökosystem, an den halt alle diese Firmen beteiligt sind die wertschöpfend im Automobilbereich tätig sind und dann für verschiedene Anwendungsfälle Daten austauschen über sogenannte Datenräume.
00:11:59: Die Grundidee ist da, dass die Daten halt nicht auf einer zentralen Plattform hochgeladen werden sondern das mit klaren Regeln man die Kontrolle über seine Daten behält und das Recht der Daten auch beim Urheber bleibt beispielsweise über Zugriffsberechtigungen, über Rollenberechtigung.
00:12:16: Und es haben wir in der Automobilindustrie umgesetzt – in einem langen Forschungsprojekt unter Beteiligung mehrer Forschungsinstitut aktuell auch operativ beispielsweise bei BMW für verschiedene Anwendungsfälle angewandt.
00:12:31: Der eine ist die Nachhaltigkeit natürlich, es wird für nachhaltigkeitsdaten angewandte ich über die ganze Lieferkette erhebe und in Zukunft auch in digitalen Produktpässen beziehungsweise Batteriepässe bei den Hochwortbatterien speichern muss aber auch für andere Anwendung Fälle wie beispielsweise das Last- und Kapazitätsmanagement in der Produktion.
00:12:49: sind da spannende Anwendungen Fälle.
00:12:51: Aber muss ich jetzt nochmal nachfragen Ist das vielleicht ein Projekt, was nur möglich ist?
00:12:56: Weil du diesen in Anführungszeichen allmächtigen Player den Automobilhersteller hast der seine Zulieferer quasi dazu verpflichtet im Projekt mitzuwirken und diese Daten zu teilen.
00:13:07: Also würde dieses Projekt auch in der freien Wirtschaft zwischen Konkurrenten eigentlich funktionieren oder funktioniert es nur weil du diese Hegemonie, diese Hierarchie hast?
00:13:16: wo einer sagt so machen wir das und wenn er nicht mitmacht dann wird er gegen anderen Auslieferer ausgetauscht?
00:13:22: Ja, ist natürlich eine spannende Frage und auch spannende Betrachtungsweise.
00:13:25: Ich glaube das kann auch gut in anderen Industrien funktionieren wo es jetzt nicht diese starken Abhängigkeitsverhältnisse zwischen dem einen starken Player und den kleineren oder häufig kleineren Zulieferern gibt.
00:13:35: denn man muss natürlich auch sagen wenn ich Datenteile und wenn ich wirklich sicher stelle dass mir kein Wettbewerbsvorteil verloren geht sondern dass sich Daten wirklich nur so teilen dass es sicher ist dass ich die Daten mit konkreten Zugriffberechtigungen und Rollenkonzepte versehe, dann kann das für mich egal wie groß oder klein ich bin als Unternehmen ja auch unheimliche Vorteile haben.
00:13:56: Ich kann aufgrund der Datenbasis Vorhersagen treffen, Vorhnersagen über meine Auslastung, ich kann beispielsweise CO-Emissionen die ich erheben muss viel besser erhebe und akkumulieren über die ganze Lieferkette.
00:14:10: also es kann durchaus viele Vorteile habe.
00:14:13: man muss natürlich auch dabei sagen sind am Ende IT Infrastruktur Projekte Datenräume oder Datenökosysteme zu erzeugen.
00:14:21: Und dagegen steht natürlich auch ein finanzieller Wert, den das erst mal einen initialen Investitionskosten dann auch kostet und die gehe ich als Unternehmen natürlich nur ein wenn ich da wirklich den Wert hinter sehe.
00:14:33: und ja die positive Rendite
00:14:37: für mich ist es jetzt im Moment alles noch ein bisschen auf einer sehr abstrakten Ebene muss ich zugeben.
00:14:42: Wir reden über Daten und da haben wir schon gesagt, die sieht man nicht so richtig kann man nicht anfassen.
00:14:46: Man kann sie natürlich visualisieren auf Papier oder auf Bildschirm.
00:14:50: Die spannende Frage und dann wird es ja wirklich nachhaltig ist Ja was machen wir damit?
00:14:56: Wird es umgesetzt?
00:14:56: Und das wäre die Frage an dich hast du den Eindruck dass das was ihr mühselich und vielleicht auch mit Pioniergeist und auf innovativen Wegen jetzt in diesen Projekten erhebt und miteinander austauscht, dass das dann hinterher auch wirklich produktiv umgesetzt wird.
00:15:13: Also sagen die Beteiligten, oh, das ist ja klasse!
00:15:16: Dann kann ich meine Maschine ein bisschen runter regeln oder?
00:15:20: Ich weiß jetzt wie ich sie einsetze mit, damit sich weniger Energie verbraucht.
00:15:24: Also findet das was ihr erhebt auch tatsächlich praktische Anwendung.
00:15:30: Umsetzung in den beteiligten Firmen führt dann eben zu Nachhaltigkeit, also weniger Ressourcenverbrauch, weniger Energieverbrauche etc.
00:15:39: Ja das tut es und das ist ein ganz verschiedenen Stellschrauben und verschiedene Anwendungsfälle nicht.
00:15:43: Ich möchte es vielleicht nochmal deutlich machen an den Hochvolt-Batterien.
00:15:46: ich hatte eingangs gesagt ich habe mich hier viel mit Hochvolt Batterien in der Elektromobilität beschäftigt Und hier sind Daten ein wirklich unheimlich wichtiges Werkzeug wenn wir ja im Bezug auf die Kreislaufwirtschaft denken.
00:15:58: Das Ziel ist eigentlich dass wir Hochvoltbatterien bis zu ca.
00:16:01: hundertausend vierhunderttausend Kilometer im Elektroauto gelaufen sind, eigentlich nicht entsorgen sondern dass wir sie möglichst natürlich ganz aber eventuell auch in Einzelteilen wieder in einen Wertschöpfungskreislauf zurückführen.
00:16:16: und das kann ich nur tun wenn ich bestimmte Daten über diese Batterie habe den Gesundheitszustand wie häufig wurde sie geladen eine Prognose wie häufig kann ich die Batterien noch vollständig laden und entladen etc.
00:16:28: Erst über diese Datengrundlage kann ich entscheiden und das wird auch getan, ob diese Batterie beispielsweise als Energiespeicher noch im Gebäude weiter zur Verfügung steht oder ob ich einzelne Zellen der Batterie entnehmen kann.
00:16:41: Ob ich sie reparieren kann und dann wieder in einem Gebäudet zur verfügungsstelle oder ob sie vielleicht sogar noch so gut ist dass Sie in ein neues Fahrzeug eingebaut werden könnte.
00:16:50: Gut, du hattest gesagt das sind Initiale Kosten die auf die Unternehmen zukommen.
00:16:54: Das sind komplexe IT-Projekte die aufgenommen werden müssen.
00:16:58: Wie sieht das denn mit den Hidden Champions die Du erwähnt hast hier in der Region aus?
00:17:01: Die haben vielleicht nicht die Kapazitäten die die Automobilhersteller haben.
00:17:05: was können sie machen?
00:17:07: welche Daten können die erheben?
00:17:08: Ja da stimmt natürlich.
00:17:09: wir sehen gerade hier in dieser Region aus das fahren sehr viele kleine mittelständische Unternehmen insbesondere aus dem produzierenden Gewerbe.
00:17:16: Aber wir sehen auch, dass die mit sehr viel Pioniergeist unterwegs sind und bereits häufig ja schon erste Schritte gegangen sind auf dem Weg Daten zu erheben, Daten zu analysieren.
00:17:25: Und doch diese Unternehmen können sich dann mit ihrer Lieferkette Daten-Ökosystem anschließen.
00:17:30: das ist durchaus möglich für kleine und mittelständische Unternehmen und auch möglich, ohne halt eine eigene große IT-Abteilung zu unterhalten.
00:17:38: Wie gesagt man kann sich Unterstützung suchen bei IT-Dienstleistern hier in der Region oder Forschungseinrichtungen und kann dann gemeinsam mit seinen Partnern und vielleicht sein Mitbewerbern versuchen Datenökosystem beizutreten oder auch eigene zugrunden.
00:17:56: also das ist durchaus für kleine und mittelständische Unternehmen möglich.
00:18:01: Vorhin ist mal auch glaube ich von dir der Begriff vom digitalen Produktpass.
00:18:05: Gefallen, helf uns doch mal.
00:18:07: Was wird das sein?
00:18:09: Wer wird da Zugriff drauf haben?
00:18:11: ist etwas was wir jetzt nur wirklich in dem Bereich der Unternehmen der Produktion gehört oder haben gar wenn es ein Produkt gibt dass auch für sich an den Endverbraucher geht hat auch einen end Verbraucher möglicherweise etwas dazu.
00:18:23: man hat ja heutzutage die Sachen mit dem QR-Code wo man scannen kann und weiß irgendwie wie die eine Banane herkommt oder so.
00:18:31: Was steckt hinter dem Begriff digitaler Produktpass und was da vor allem natürlich welchen Benefit bringt dafür?
00:18:37: unser Thema für Nachhaltigkeit?
00:18:38: Ja, sehr gerne.
00:18:39: Also der digitale Produktpass ist durchaus ein Thema das gerade uns in der Forschung aktuell sehr umtreibt denn er wird verpflichtend eingeführt werden von der EU für verschiedene Produkte.
00:18:49: Ihr könnt euch das so vorstellen – Der Digitale Produkt Pass ist ein digitaler Zwilling eines Produktes, was den kompletten Lebenszyklus von einem Produkt ja mitlebt und digital abbildet.
00:19:00: Jetzt gibt es verschiedene Initiativen für ganz viele Produkte, es wird ab den Batteriepass geben was dann eine konkrete Instanz eines digitalen Produktpasses ist für Hochwoll-Batterien von Fahrzeugen aber auch andere Batterien.
00:19:16: und dieser Produktpass ist gerade wenn wir das in Bezug auf die Nachhaltigkeit betrachten schon ein echter Game Changer denn ich habe das erste Mal die Möglichkeit für ein bestimmtes Produkt wie beispielsweise die Hochvolt-Batterie, Nachhaltigkeitsdaten von der Rohstoffentnahme über die Herstellung, über die ganze Nutzungsphase bis hin zur Wiederverwertung oder zur Verwertung mitzutwecken und auf Basis dieser Daten dann auch Entscheidungen für die Nachhaltigkeit zu treffen.
00:19:45: Ich habe ja das Beispiel mit dem Hochvoltbatterie vorhin gebracht, die wieder in den Kreislauf zurückgeführt wird Und da wäre der Batteriepass das Instrument, um halt die Entscheidung zu treffen.
00:19:56: Was kann ich nach dem ersten Lebenszyklus mit dieser Hochvolt-Batterie noch machen?
00:20:00: Welche Nachhaltigkeit oder welche Verwertungsstrategien bieten sich jetzt für diese Batterie an?
00:20:05: Für den Endanwender hat das Ganze den Vorteil.
00:20:08: Ich kann über ein QR-Code beispielsweise zugreifen auch auf diese Daten und kann natürlich sehen bevor ich einen Produkt kaufe wie nachhaltig ist das.
00:20:17: Welche Rohstoffe sind da drin?
00:20:19: kann auch gerade bei den Batterien sehen, wie ist der Gesundheitszustand der Batterie?
00:20:22: Was ja auch für unheimlich viele Leute relevant ist, die ein gebrauchtes Elektroauto beispielsweise kaufen.
00:20:28: Und Batterie und Elektronik sind jetzt so die ersten Produkte, die bei denen ein Batteriepass oder ein digitaler Produktpass generell verpflichtend wird.
00:20:37: Weitere Produkte werden folgen.
00:20:39: also es wird auch Produktpässe geben für alle Produkte ,die halt einen hohen negativen Umweltimpakt haben.
00:20:46: dazu zählen dann beispielsweise auch Textilien.
00:20:48: Also nicht jedes einzelne T-Shirt, aber beispielsweise eine Charge von T-shirts wird dann auch mit einem Produktpass versehen sein in dem genauer aufgeführt wird oder getweckt wird.
00:20:59: Welche Umweltauswirkungen sind angefallen bei der Herstellung dieser Textilien?
00:21:04: Welche Wege hat vielleicht auch dieses T-shirt genommen im Rahmen der Herstellung?
00:21:09: wie viel Wasser wurde verbraucht?
00:21:10: da natürlich ganz relevant.
00:21:12: und so weiter und sofort.
00:21:13: Und ja das wird sich durchziehen über verschiedene Produktgruppen angefangen bei den Batterien über Textilien bis hin zu Chemikalien, Medikamenten etc.
00:21:22: Das ist ja gesagt das ganze wird kommen aufgrund aller EU-Verordnung.
00:21:26: da höre ich jetzt schon wieder von meinem geistigen Öhrchen die Debatte meine Güte Bürokratie noch mehr.
00:21:32: wir müssen es noch mehr festhalten dokumentieren und sei es auch digital.
00:21:38: aber es ist wieder Mehrarbeit.
00:21:40: was würdest du denn sagen vom Umgang der Menschen, mit denen du dazu tun hast in den Projektenfragen bei den Betrieben.
00:21:47: Das ist ja ein Thema, das uns auch hier im Podcast sehr umtreibt.
00:21:50: die Menschen, für und in ihren Unternehmen sagen, da machen wir mit oder dann machen wir nicht mit.
00:21:55: Die sagen Jo ich will Enkelfähigkeit sagen oder der alte Kram das ist ja noch mehr Arbeit.
00:22:00: Da machen wir nichts haben wir noch nie gemacht.
00:22:03: Wie zugänglich sind die da?
00:22:04: Also wie fortschrittlich, wie bereit diesen Weg mitzugehen auch den eben über Pässe, über digitale Pässer und diese Transparenz.
00:22:13: Wie bereit isst die Generation von Entscheidern, von Forschern in den von den Playern mit denen du zu tun hast
00:22:21: Ist tatsächlich, wenn man ehrlich ist ein relativ diverses Bild.
00:22:26: Also der Großteil ist tatsächlich bereit und sieht auch die Vorteile, die das bieten kann.
00:22:30: gerade wir haben es ja jetzt schon mehrfach angesprochen Wir wollen alle nachhaltiger werden oder wir wollen in Kreisläufen denken und Dinge wie den Wirtschaftskreisläufe zurückzuführen.
00:22:41: Und das kann ich nur machen, wenn ich natürlich diese Datengrundlage habe Und auf der Basis bilden sich natürlich auch ganz neue Geschäftsmodelle aus.
00:22:49: Also es ist nicht nur nachteilig und bürokratisch, sondern ich kann damit auch neue Geschäftsmodelle insbesondere für die Wiederverwendung, Wiederverwertung und auch für Recycler ausbilden.
00:23:01: Aber man muss natürlich auch sagen wie bei jeder Gerichtlinie oder bei jedem Gesetz ist das mit Aufwänden verbunden und das gehört zur Wahrheit dazu.
00:23:09: Ich habe auch mit Unternehmen gesprochen Die gesagt haben Mensch, wir machen das doch alle schon.
00:23:14: Wir dwecken das doch alles schon.
00:23:15: jetzt kommt wieder ein neues digitales Tool dazu welches wir bespielen müssen.
00:23:20: dass sorgt erstmal für Aufwände bei uns als Einzelunternehmen und hat auf den ersten Blick vielleicht auch gar kein Vorteil für mich.
00:23:27: also das gehört auch dazu.
00:23:29: aber ich würde schon sagen der Großteil ist positiv.
00:23:32: Wir sehen noch zunehmend, dass die Kunden es erwarten von Unternehmen gerade im hochpreisigen Segment.
00:23:37: Das muss man auch sagen, dass sie halt eben auch bestimmte Nachhaltigkeitsinformationen für Produkte erhalten um darauf basierende ihre Kaufentscheidung zu treffen.
00:23:48: und insbesondere wichtig ist natürlich für die Verwerter am Ende auch, die dann eine klare Datenbasis haben, um zu entscheiden ich habe ja vielleicht eine Batterie oder ich habe vielleicht doch ein anderes hochkomplexes Produkt noch so enttackt, dass ich es wieder in den Kreislauf bringen kann und nicht einfach stumpf entsorge.
00:24:06: Dafür ist halt auch sehr relevant.
00:24:08: Alles klar!
00:24:10: Wie kann ich denn jetzt als unbedarftes KMU aus der Region Westphalen bei euch Hilfe bekommen?
00:24:15: Wo finde ich die Infos?
00:24:17: Ja du kannst dich natürlich gerne an uns wenden.
00:24:19: Infos findest du auf unserer Internetseite www.ist.frauenhofer.de.
00:24:25: Dort kannst du gerne mit uns in Kontakt treten.
00:24:28: und ja wir bieten diverse Forschungs- und Entwicklungsdienstleistung, gerade im Bezug auf digitale Produktpässe und auch die Nachhaltigkeit an.
00:24:34: Auch in ganz verschiedenen Umfängen.
00:24:36: Und in einem ersten Schritt wenn du beispielsweise vor der Herausforderung stehst dass du digitaler Produktpäße einführen möchtest für deine Produkte kannst du bei uns auf der Internetseite auch ein Readiness Assessment machen und schon mal ganz unverbindlich schauen wo hast Du vielleicht Schwachstellen?
00:24:52: Wo seid ihr schon gut aufgestellt als Unternehmen?
00:24:54: Und darauf basieren können wir dann sehr gerne den Austausch treten und auch detailliert reinschauen, wie wir euch helfen können.
00:25:00: Sehr schön!
00:25:02: Ich habe auch gesehen, ich hab einen eigenen Podcast auf der Webseite.
00:25:05: Der trägt den Namen Die Datenräumer.
00:25:07: da hab' ich auch schon reingehört.
00:25:08: Ich glaub', ich weiß nicht ob's Folge vierundzwanzig war?
00:25:11: War eine interessante Folge über die Industrie von morgen.
00:25:14: Da wurde ein Workshop vorgestellt.
00:25:16: Da ging es auch um einige Themen, die wir heute besprochen haben und noch weitere.
00:25:20: also wenn man sich weiter über das Thema informieren möchte wissen möchte was das Frauenhofer hier im Hafen macht dann gerne mal beim Podcast die Datenräumer vom Fraunhofer ISST reinhören.
00:25:31: Nicht die Datenträume!
00:25:34: Die Datenräume, also große Empfehlung.
00:25:36: auch der Industrieworkshop über den er berichtet worden ist sehr spannendes Format.
00:25:40: wir versuchen wirklich mit den Unternehmen egal welcher Größe hier in der Region Westfalen auch regelmäßig in den Austausch zu treten und deren Impulse natürlich für die Forschung her mitzunehmen.
00:25:50: Super dann gehe ich jetzt zum letzten Teil unseres Podcasts und stell dir die Frage, die ich immer stelle.
00:25:57: Und zwar wenn du einen Gedanken ein Satz hättest aus deiner Arbeit hier im Institut oder aus diesem Podcast den du unseren Hörerinnen und Hörern gerne mitgeben würdest welcher wäre das?
00:26:08: Ja für mich ist ganz wichtig Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind keine zwei getrennten Themen Das wird häufig so gesehen, sondern es sind zwei Seiten derselben Medaille.
00:26:18: Wir können nur nachhaltig werden als Gesellschaft und in der Wirtschaft insbesondere wenn wir halt die Digitalisierung auch mitdenken und immer mit als Kernelement betrachten.
00:26:31: Ansonsten kann ich den Unternehmen nur auf dem Weg geben ja fangt klein an wartet nicht auf die perfekte IT-Lösung Sondern fängt an vernetzt euch startet mit den Daten die ihr habt.
00:26:41: da haben die meisten schon mehr als sie wirklich denken.
00:26:44: Und wenn ihr das macht, ja könnt ihr auch relativ schnell verschiedene Nachhaltigkeitsanwendungen aufbauen.
00:26:50: Super!
00:26:51: Dann bleibt mir nur noch zu sagen danke Christoph dass wir bei dir zu Gast sein durften?
00:26:55: Ja danke sage ich auch.
00:26:56: Danke für die Zeit heute aber danke auch für eure Arbeit die du und ihr im Institut macht das ihr auf den Weg gemacht habt Menschen, Firmen, keinem Usi aus der Region herauszuholen.
00:27:07: Aus ihrem Datensilo ihn klar zu machen wie wichtig es ist sich auszutauschen dass das keinen Nachteil ist, dass sich sogar vielleicht neue Geschäftsmodelle ergeben da glaube ich.
00:27:17: da kriegt dann auch der knorrige etwas traditionell im Mittelstände plötzlich leuchtende Augen wenn ihr eben das klar macht.
00:27:23: also wunderbar dass ihr an dem Aufbau dieses Daten Ökosystemes alles weiteren wichtigen Ökosesystem hier von Dortmund aus vom Hafen so eine tolle Arbeit macht.
00:27:32: sehr gerne Schön, dass ihr hier wart.
00:27:34: Das war Fünf vor Grün.
00:27:36: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:27:37: Wenn du Interesse an dem Thema hast und ein Teil davon werden möchtest dann melde dich gerne bei uns über LinkedIn oder auf regionwestfalen.de.
00:27:45: Dieser Podcast wird präsentiert von Indiregion Westfalen.
00:27:48: das ist ein Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderungen aus den Regionen Hagen, Hamm, Bochum, Dortmund und dem Kreis Brunner Und wird realisiert durch Förderung des europäischen Fonds FRNW und dem Land NRW.
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