Folge 26: 200 Jahre Erfahrung, neue Wege der Nachhaltigkeit

Shownotes

Wie verbindet ein fast 200 Jahre altes Traditionsunternehmen industrielle Erfahrung mit nachhaltiger Produktion? In dieser Folge von 5 vor grün sprechen wir mit Diagramm Halbach. Der Spezialdruckdienstleister ist auf Sicherheitsdruck und klinische Anwendungen, insbesondere Diagnostik, spezialisiert. Wir erfahren, welche Rolle Nachhaltigkeit im Unternehmen spielt und wie sich ökologische Verantwortung in einem traditionsreichen Geschäftsfeld integrieren lässt.

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00:00:00: Das Ruhetal in Schwerte, das ist ein schon im Großen und Ganzen ziemlich beschaulicher Ort.

00:00:06: Vor allem bei Schönwetter wie jetzt denkt man da einfach an Naherholung und Freizeit.

00:00:11: aber die Menschen haben hier nicht immer nur die Hände in den Schoß gelegt dem Gegenteil Dieser Flecken ist so ein bisschen eine der Wiegen in der Industrie im Ruhrgebiet.

00:00:22: J.D.

00:00:22: Teil des zum Beispiel, die Firma, die wir in Folge fünfzehn besucht haben, die hat ganz in der Nähe hier ihre Wurzeln.

00:00:28: und heute sind wir bei Diagramm Halbach.

00:00:31: Das ist ein Hersteller von Spezialpapieren Eine Firma,die mit großen Schritten auf ihrem zweihundertsten Geburtstag zugeht Und trotzdem in Sachen Nachhaltigkeit jung und frisch ist.

00:00:42: wie man das unter einen Hut kriegt Das wollen wir heute erfahren.

00:00:46: Willkommen bei Fünf vor Grün, dem Podcast aus der Region Westfalen mit spannenden Insights von Menschen mit richtig guten nachhaltigen Ideen.

00:00:54: und los

00:00:55: geht's!

00:00:57: Hallo hier sind wir wieder fünf vorgrünen der Nachhaltigkeits-Podcast von Indiregion Westfal.

00:01:02: Mein Name ist Kai Bandermann.

00:01:04: ich bin Journalist im Ruhrgebiet und heute bei einer Firma zu Gast die sich in Sachen Nachhaltigkeit wirklich nichts nachsagen lassen muss die so freiwillig an die Sache reingeht und auch so Transparenz in sich reinschauen lässt.

00:01:22: Man ein bisschen flapsig gesagt, die Hosen runterlässt das er schon ziemlich beeindruckend ist.

00:01:26: Und was dahinter steckt?

00:01:28: Die Motivation?

00:01:29: Das will ich rauskönnen!

00:01:30: Ich freue mich, dass ich wieder einmal hier zu Gast sein kann.

00:01:33: bei Diagramm Halbach und bei Philipp Halbach Hallo.

00:01:36: Hallo herzlich willkommen.

00:01:37: Wenn man bei euch hier so rankommt, sieht man es sofort.

00:01:40: Da sind die Ladesäulen, da sind die E-Autes, das sind die Zertifikate im Eingangsbereich auf der Säule, auf dieser Videoseule und ein ganzes gesellschaftliches Engagement.

00:01:48: Ihr nehmt das schon verdammt ernst mit der Nachhaltigkeit?

00:01:51: Ja wir nehmen das Thema sehr ernst und diese vielen Engagementfelder haben natürlich auch ihre Geschichte und sie haben nicht alle über Nacht mit dem Begriff der Nach haltigkeit begonnen sondern vieles ist natürlich Auch damit verbunden, dass wir als ein fast hundertfünft neunzig Jahre altes Familienunternehmen hier sehr stark mit der Region verbunden sind.

00:02:09: Sehr tief in der Region verwurzelt sind und damit verbindet sich auch das Bekenntnis zum Thema Nachhaltigkeit.

00:02:15: Fangen wir da vielleicht mal ganz kurz an mit dieser Tradition, mit der Geschichte.

00:02:19: du bist Gesellschafter- und Geschäftsführer der sechsten Generation.

00:02:23: ihr geht auf die zweihundert Jahre zu Die Anfänge vielleicht mehr erklärt wo und wie ging es los?

00:02:28: Und warum heißt die Firma Diagramm Halbach.

00:02:31: Ja, unser Unternehmen wurde im Jahr eighteenhundertzweiunddreißig von meinem Urgroßvater in Hörde gegründet.

00:02:37: wir sind also im Ursprung eigentlich ein Dortmunder-Unternehmen.

00:02:40: heute bin ich mit meinem Bruder Thomas zusammen in der Geschäftsführung in sechster Generationen.

00:02:45: Wir haben seit hundertfünfundneinzig Jahren mit dem Thema Druck und Papierverarbeitung zu tun dann im Wandel der Zeit natürlich Über ganz viele Technologieveränderungen, über die starke Veränderung unserer Industrie haben wir sehr viele unterschiedliche Produktschwerpunkte gehabt.

00:03:04: Im vergangenen Jahrhundert gehörte mal als eine besonders prägende Ära die Zeit der technischen Diagrammpapiere dazu, die uns dann diesen Namen DiagramM Halbach seit der Zeit gegeben haben und wir haben bis heute an diesem Namen so aus Tradition festgehalten obwohl wir schon sehr lange eigentlich mit Diagrammpapier nichts mehr zu tun haben.

00:03:22: Wir waren in früheren Zeiten eine führende Druckerei für Endlosformulare, Computervordrucke.

00:03:29: Vieles andere mehr.

00:03:30: wenn wir jetzt so aus der Sicht von heute die Unternehmenschwerpunkte beschreiben dann sind das eigentlich zwei Sehr unterschiedliche Betätigungsfelder.

00:03:38: Auf der einen Seite sind wir ein spezialisierter Druckdienstleister, vor allem im Bereich des Sicherheitsdrucks aber auch im Bereich der Kennzeichnungsprodukte für klinische Anwendungen und für industrielle Anwendung.

00:03:50: Und auf der anderen Seite sind Wir eine Anbieter für Medizinprodukte.

00:03:54: Wir haben also ein großes Produktportfolio in dem Bereich der Patientenüberwachung, im Bereich Der Funktionsdiagnostik Produkte die wir vor allem an Krankenhäuser verkaufen.

00:04:05: Das heißt, die Menschen da draußen haben manchmal Diagramm halbach Papier in der Hand.

00:04:10: Wissen es gar nicht!

00:04:11: Denn die begegnen euch ihnen sicherlich dann auch schon im Alltag?

00:04:15: Ja, sie begegnen uns im Alltag ohne das zu wissen.

00:04:18: auf den wenigsten Produkten steht unser Name drauf.

00:04:20: man kann uns begegnern wenn man ein Fahrschein in der hand hält und mit dem Zug fährt oder mit dem Bus.

00:04:26: Man kann uns im Skiurlaub erleben, wenn man einen Skipass vielleicht in seiner Skijacke trägt die einem berührungslos Zutritt zu einer Auftrittsanlage im Skigebiet ermöglicht.

00:04:37: Man kann im Krankenhaus uns erleben wobei man da häufig wahrscheinlich ganz wenigen Auge und ein Kopf dafür hat mit welchen Produkten man drum herum konfrontiert ist.

00:04:45: Im Krankenhaus könnte man vielleicht eine Armband tragen mit dem die Patienten in ihrer stationären Aufnahme im Krankenhause identifiziert werden.

00:04:55: erkennen, dass sehr viele Produkte gekennzeichnet werden.

00:04:58: Wirkstoffe, Blutbeutel, vieles andere mehr.

00:05:01: also in dem Umfeld sind wir an vielen versteckten Stellen im Einsatz.

00:05:05: Jetzt gucken wir mal auf Papier das bedruckt wird.

00:05:09: Papier ist ein Stoffenmaterial aufwendig, energieaufwändig hergestellt werden muss.

00:05:14: Es ist auch recycelnbar als ein anderes Thema oder es ist auch unser Thema.

00:05:18: aber das erstmal Papier dann wird es bedruckt mit sage ich mal einer Flüssigkeit die auch unter schwierigen Bedingungen hergestellt wurde wenn man so an die Geschichte von Bayer beispielsweise deckt also Farbenproduktion.

00:05:30: Das heißt schonmal zwei vom ökologischen her schwierige Dinge Papier und Druckerfarbe.

00:05:38: Wann ist in eurer Firmgeschichte, so in den letzten Jahren oder Jahrzehnten dieser Gedanke der Nachhaltigkeit auch mit Blick vielleicht auf das was ihr ja produziert und ihr wollt ja und ihr müsst diese Papiere machen?

00:05:49: Und wir sind ja auch notwendig nach wie vor.

00:05:52: wann ist so dieser Gedankere aufgekommen?

00:05:54: da ist ein bisschen mehr.

00:05:55: Wir sollten mal über bestimmte Dinge nachdenken die wir tun wie wir produzieren und vielleicht auch etwas später mal mit den Sachen passiert, die wir hier mal produziert haben.

00:06:05: Wann ging das los in der Firma?

00:06:08: Über diese Themen nachdenken tun wir natürlich viel länger, aber systematisch diese Themen erfassen sie analysieren.

00:06:14: Sie dokumentieren.

00:06:15: Berichterstatten über die Auswirkungen tun wir seit ungefähr zehn Jahren.

00:06:19: da haben wir eigentlich einen Prozess begonnen wo wir sehr bewusst auch wirklich mit diesem mit dieser Überschrift der Nachhaltigkeitsstrategie in diesem Prozess eingestiegen sind, wo wir uns eigentlich in einer Art Selbstverpflichtung die Aufgabe gestellt haben zu sagen Wir wollen die Umweltauswirkungen unseres Wirtschaftens an unseren Produktionsstandorten insgesamt in unserem Unternehmen.

00:06:40: Wir sind ja nicht nur hier in Schwerte tätig sondern an drei weiteren Produktions standorten in Deutschland und auch noch an Standorten im Frankreich und in den Niederlanden.

00:06:50: vor allem auch die Umweltauswirkungen transparent machen.

00:06:52: Wir wollen sie für uns ganz klar ermitteln, wir wollen die Stellschrauben auch in der Verbesserung der Umwelte Auswirkungen klar nachvollziehen können um dann wirklich für uns eine Agenda entwickeln zu können, wie man diese Umweltleistung verbessert.

00:07:06: Das hat mit Materialverbrauch zu tun, das hat mit Energieverbraucht zu tun und natürlich auch der Frage zu tun aus welchen Quellen kommt die Energie?

00:07:13: Was ist das eigentlich für eine Energie, die das Unternehmen einsetzt?

00:07:17: Wie viel davon kann man möglicherweise regenerativ selbst erzeugen?

00:07:21: Aus welchen quellen kommen die Materialien?

00:07:23: Was sind es für Materialien ?

00:07:25: Wie sind auch die logistischen Wege in der Vor- und Nach- Kette in unseren Supplychains, die wir haben mit unseren Lieferanten und Kundenbeziehungen.

00:07:35: Was sind die Produktionsverfahren?

00:07:36: Mit denen wir die Materialien verarbeiten usw.

00:07:40: Also wir haben im Grunde genommen unglaublich viel über unser Unternehmen auch seitdem gelernt Und der erste Anspruch war vor allem Transparenz.

00:07:49: Ich hatte ja die Freude dein Vater in seiner aktiven Zeit hier im Unternehmen auch noch kennenzulernen und Interviewen zu können.

00:07:55: Wie stand er zu den Dingen?

00:07:56: Sehr aufgeschlossen, sehr positiv unterstützend.

00:08:00: Er hat das eigentlich von Anfang an sehr begrüßt, dass wir uns auf diesen Weg gemacht haben.

00:08:05: Vieles was wir heute unter diesem Begriff der Nachhaltigkeit subsumieren reicht ja auch viel weiter zurück.

00:08:11: Das sind nicht Dinge die wir jetzt einfach in den letzten zehn Jahren alle neu erfunden haben sondern der Begriff nachhaltig ist für uns ja deswegen auch so unglaublich bedeutsam und auch so wertvoll Und wir verteidigen ihn auch in Zeiten, indem der Begriff möglicherweise auch gesellschaftlich etwas umstritten vielleicht doch ist.

00:08:29: Wo sicher auch viele Akteure... In der Wirtschaft den Begriff der Nachhaltigkeit Framen mit Bürokratie, mit Regulatorik.

00:08:38: Für uns steht der Begriff nachhaltig für die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens und deswegen ist er für uns auch so wertvoll und zu schützenswert weil wir eigentlich die Themen darunter verstehen die das Unternehmen in seiner Langfristentwicklung weiter beachten muss.

00:08:54: Die das Unternehmen im wirklichen Sinne zukunftsfähig macht.

00:08:58: Wir haben ja ganz viele Transformationsthemen.

00:09:00: Unsere Produktfelder verändern sich fortwährend, wir können also heute nicht mit Bestimmtheit sagen, mit welchen Produkten wir in fünfzehn oder zwanzig Jahren zu tun haben.

00:09:09: das zeigt auch der Blick in die Vergangenheit dass da wirklich der stetige Wandel eigentlich unser zuverlässiger Begleiter ist.

00:09:16: was wir aber für die Zukunft sagen können Und was wir auch vorbereiten können ist eine möglichst hohe Anpassungsfähigkeit, eine möglichst haue Resilienz.

00:09:26: Das ist ja so das Lieblingswort unserer Zeit und für uns als Familienunternehmen bedeutet Resilience dass wir diversifiziert sind, dass wir möglichst in verschiedenen Produkt- und Marktfeldern zukunftsfähig aufgestellt sind.

00:09:39: Dass wir als Arbeitgeber, als Ausbildungsbetrieb uns in einem wirklichen Erneuerungsprozess auch kontinuierlich befinden Weil diese Transformationsprozesse und auch die Unternehmensentwicklung insgesamt extrem davon lebt, dass sich Menschen im Unternehmen auch persönlich immer wieder weiterentwickeln.

00:09:57: Und das ist eigentlich ein Hauptthema.

00:09:59: Du sagst es vor ungefähr zehn Jahren kam das natürlich auch bisschen bedingt mit dem Generationswechsel, nicht?

00:10:04: Dass du unter deinem Bruder Tleske von eurem Vater benommen habt.

00:10:08: Gab es so eine erste Maßnahme oder einen ersten Schritt damals wo du sagen würdest, das war so ein Beispiel für das neue Denken für die neue Richtung?

00:10:17: Wir haben vor über zehn Jahren unsere ersten großen Investitionen gehabt im Bereich unserer Photovoltaikanlagen.

00:10:24: Wir betreiben jetzt mittlerweile an allen Produktionsstandorten große PV-Systeme, erzeugen damit etwa fünfzig Prozent unserer gesamte Energiebedarfs.

00:10:33: Das waren sicher solche Projekte, wo wir uns schon sehr stark mit der Frage beschäftigt haben.

00:10:38: Weil es eben auch sehr langfristig orientierte Investitionsprojekte natürlich sind die sich nicht kurzfristig amortisieren.

00:10:45: deswegen aber natürlich für uns als Familienunternehmen mit unserer sehr sehr weit in die zukunftreichenden Planungsperspektive und auch unsere Fortführungsüberlegungen künftige Generationen.

00:10:57: Und da haben wir im Grunde genommen diesem Thema nochmal ein Stück weit ja uns stärker uns verorten wollen in Bezug auf die Frage, was bedeutet für uns als Familienunternehmen eigentlich Nachhaltigkeit?

00:11:10: Wovon hängt das ab?

00:11:11: Was ist für die Zukunftsentwicklung entscheidend in den drei wichtigen Dimensionen.

00:11:16: Was heißt wirtschaftlich nachhaltig?

00:11:18: Was heißt sozialnachhaltig ?

00:11:20: Was heißt ökologisch nachhaltige?

00:11:22: und alle drei Felder, alle drei Dimension der Nachhaltigkeiten sind für uns wirklich gleichermaßen wichtig und im Fokus geblieben.

00:11:30: Und es geht darum, eine gute Balance aus diesen drei Zieldimensionen hinzubekommen und sie nicht als im Konflikt zueinander zu begreifen wie das im Augenblick ja an vielen Stellen diskutiert wird wo eigentlich behauptet wird dass ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg eigentlich nicht gut zusammengehen, dass sich diese beiden Ziele eher ein bisschen gegenseitig stören oder vielleicht sogar ausschließen.

00:11:56: Wir würden eigentlich mutig gerne den Nachweis antreten, dass wir das als Familienunternehmen eigentlich sehr gut in die Balance bekommen und diese beiden Ziele sogar sehr, sehr gut zusammen

00:12:05: funktionieren.".

00:12:06: Und wie ihr das versteht?

00:12:08: Wie ihr das schafft kann man in euren Nachhaltigkeitsberichten nachlesen.

00:12:13: Das macht er seit dem Jahr zwei Tausend zwanzig.

00:12:16: Da seid ihr einerseits nicht die Einzigen aber so viele Unternehmen gibt es nicht, die das machen.

00:12:23: Die Entscheidung war ja schon, das freiwillig zu tun.

00:12:25: Warum habt ihr euch sozusagen einem externen... Das wird dadurch eine externe Beratungsgesellschaft gemacht durch eine unabhängige?

00:12:33: Warum war euch das wichtig, euch auch extern prüfen zu lassen mit nem Ergebnis, das ja durchaus hätte, sagen wir mal mittelprächtig sein können?

00:12:43: Aber ihr habt den Mut!

00:12:44: Ihr habt gesagt Ja, wir lassen uns mal prüffen und testen auf diese Kriterien die du gerade schon angesprochen hast.

00:12:49: Warum dieser

00:12:50: Schritt?!

00:12:51: Ja, zunächst einmal haben wir gesagt dass wir nicht so ganz schnell über diese Themenbericht erstatten wollen.

00:12:56: Also der sozusagen die erste Phase in diesem Prozess war erstmal jahrelang arbeiten an diesen Themen weil wir auch auf keinen Fall den Nachhaltigkeitsbericht als eine Art Marketinginstrument gesehen wissen wollten sondern er sollte transparent und ehrlich Auskunft darüber geben wo wir stehen im Sinne unserer Nachhaltighatsagenda.

00:13:19: Und natürlich ist dieses Thema Nachhaltigkeit dadurch geprägt, dass das nie abgeschlossen ist.

00:13:23: Es ist so ein Weg auf dem man sich begibt, aber auch in Bewegung bleiben sollte und wir haben noch Projekte auf unserer Agenda.

00:13:33: Wir haben in den letzten zehn Jahren nicht alle unsere Ziele erreicht.

00:13:36: Wir wissen an welchen Stellen wir noch besser werden können.

00:13:40: Darum helfen uns diese Berichte, sowohl der DNK-Bericht nachdem wir in der Vergangenheit freiwillig berichtet haben und der auch veröffentlicht wird im Internet wo man also viele Kennzahlen über unser Unternehmen sehen kann die in den meisten Unternehmen weder erhoben und schon mal gar nicht transparent kommuniziert werden.

00:13:55: Das ist also durchaus ein ganz offener Umgang mit der Entwicklung und die ist für uns natürlich auch anspornen.

00:14:02: Wir wollen an vielen Stellen da noch besser werden.

00:14:04: Wir sind auch in den vergangenen Jahren glaube ich auch durch diese Transparenz und durch dieses immer wieder an den Kennzahlen auch sich messen lassen, auch an vielen Stellen schon besser geworden.

00:14:13: Stimmt der Bericht.

00:14:14: ihr habt ja am Anfang glaube ich eine Bronze Auszeichnung bekommen bei dem ersten.

00:14:18: mittlerweile habt ihr den Goldstandard von dem gleichen Beratungsunternehmen und Zertifizierungsunternehmen bekommen das heißt Die haben euch schon belegt.

00:14:25: Ihr seid innerhalb von zwei, drei Jahren super besser geworden?

00:14:27: Genau das ist jetzt nochmal eine andere Facette.

00:14:29: Das ist jetzt Ecuadoris.

00:14:30: Das is ja ein externes Assessment der Nachhaltigkeitsleistung.

00:14:35: Da haben wir jetzt im Grunde um so ein bisschen unterschiedliche Arten von Bericht.

00:14:39: Wir haben unseren eigenen Nachhaltighatsbericht Wir haben eine jährliche DNK-Erklärung, die nach dem DNK standert.

00:14:46: Wir stellen jetzt aber gerade um auf den VSME – das ist sozusagen der europäische Standard der freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung für KMUs.

00:14:54: und dann gibt es eben auch noch solche externen Assessments wie zum Beispiel ECOVADIS.

00:14:58: Das ist etwas was auch viele Kunden... gerne sehen wollen, weil es ihnen erlaubt auch im Sinne ihrer eigenen Lieferantenauswahl und ihrer eigenen Supply Chain Beurteilung das Thema der Nachhaltigkeit ein Stück weit sozusagen objektivierbar zu machen.

00:15:14: Also wir berichten da an verschiedene Stellen.

00:15:17: Wir sind beispielsweise freiwillig beigetreten dem sogenannten UN Global Compact und berichten auch in jedem Jahr noch im Wege eines sogenannten Fortschrittsberichts an die Vereinten Nationen.

00:15:28: Also da gibt es alle mögliche Arten, wie wir unsere Nachhaltigkeitsthemen berichten und kommunizieren, aber vor allem der wichtigste Adressat der Berichte sind wir selbst.

00:15:36: Wir stellen diese Kennzahlen immer wieder deswegen zusammen um zu sehen wo stehen wir da auf diesem Weg?

00:15:42: Wie viel geht noch?

00:15:43: Was kann man verändern?

00:15:44: an welchen Stellen gibt es noch richtig interessante Stellschrauben an denen wir unsere Umwelt Auswirkungen verbessern können?

00:15:51: Der

00:15:51: würde mich natürlich interessieren was ist das also wenn du sagst ihr wollt immer noch besser werden?

00:15:56: ich glaube Energieautag seid ja schon hundert Prozent Strom von aus eigener Produktion oder zumindest Ökostrom?

00:16:04: Also jetzt, heute sind wir autark.

00:16:06: Aber in den nächsten Monaten werden wir uns wieder ein bisschen auch natürlich von Fremde-Energie hier versorgen lassen.

00:16:12: aber auch diese Energiequellen sind also regenerativ.

00:16:14: man kann ja heutzutage sehr genau steuern über seine Stromverträge aus welchen Energiequällen dann der Strom auch kommt.

00:16:22: Da sind wir seit vielen Jahren auch im Fremdbezug unserer Energie im Bereich der erneuerbaren Energien ausschließlich unterwegs.

00:16:29: all diese Themen natürlich erstmal mit einem Preischild verbunden.

00:16:31: Diese Stromverträge sind teurer, das ist ja auch der Grund warum viele Unternehmen an dieser Stelle immer so ein bisschen in Frage stellen ob das wirklich sinnvoll sein kann und ob nicht diese Art von Umweltorientierung nicht doch sehr den wirtschaftlichen Zielen zu widerläuft.

00:16:47: für uns ist es natürlich auch genauso wie haben an einigen Stellen Prozesse verteuert.

00:16:53: Wir kaufen heute Energie teurer ein, wenn wir sie im Fremdbezug haben.

00:16:57: Trotzdem ist unsere Nachhaltigkeitsagenda ein unheimlicher Innovationsmotor gewesen.

00:17:01: Wenn man so akribisch über alle Effekte und Stellschrauben in Bezug auf ökologische Auswirkungen im Unternehmen fahndet dann stolpert man immer wieder auch über Maßnahmen die auch die wirtschaftliche Entwicklung sehr begünstigen.

00:17:16: Das heißt, es ist so wie wenn man auf dem Ozean das Netz auswirft.

00:17:19: Da ist dann auch nicht nur der Fisch drin nachdem man eigentlich gesucht hatte sondern es ist alles möglich im Netz und ein bisschen ist unsere Nachhaltigkeitsarbeit wie so ein großes Netz dass wir auswerfen und wir sind oft überrascht welche Themen wir da als Beifang noch mit im Netz haben die dann auf einmal auch die wirtschaftliche Performance des Unternehmen sehr begünstigen.

00:17:41: Da sind wir gerade aktuell dran, da können wir noch besser werden in Sachen Nachhaltigkeit oder Verbesserung von ablaufen Prozessen.

00:17:49: Viele Themen haben natürlich so mit Infrastruktur zu tun.

00:17:51: Wir haben hier an unserem Standort in Schwerte unser Großvater hat das Unternehmen sogenannte grüne Wiese, so heißt das bei uns Familien historisch auf die Grüne Wiesse nach Felix verlagert und wir sind natürlich im Laufe der Zeit haben wir heute an die Gebäudeinfrastruktur etwas andere Anforderungen.

00:18:12: Und natürlich gibt es vieles was somit Gebäudenergie mit Klimatisierung, mit Heizen und solchen Dingen zu tun haben wo man Ende der sechziger Jahre und auch in den Jahrzehnten danach mit etwas anderen Werkzeugen und auch Technologien gearbeitet hat, als man es heute vielleicht noch mal neu tun würde.

00:18:28: Deswegen sind solche Infrastrukturprojekte an den Gebäuden relativ große Maßnahmen.

00:18:33: wir sind hier gerade in einem Prüfungsprozess wie wir endlich von unserer großen Ölheizung wegkommen und eine große Industrie maßstäbliche Luftwärme pumpen Heizanlage umbauen, das sind aber relativ komplizierte gebäudetechnische Maßnahmen.

00:18:51: Aber das ist noch mal so ein richtig großer Baustein in unserer Planung weil wir in dem was man im Sinne der Nachhaltigkeitsberichterstattung spricht man ja von drei Scopes es gibt den Scope eins, den Scopep zwei und den Scoop three Und der Scope Eins und der Scoppe Zwei betrifft eigentlich die CO-Emmissionen, die wirklich originär auch beeinflussbar sind.

00:19:15: Das sind also Themen mit unserer Fahrzeugflotte zum Beispiel zu tun haben.

00:19:19: Das ist aber klassischerweise der Energieverbrauch und das sind die CO-Emissionen aus Heizungsanlagen stammen.

00:19:26: Und wir wollen eigentlich diesen Scope eins und den Scope zwei nach Kräften CO² emissionsfrei umbauen.

00:19:33: Und da ist das Thema mit unserer Heizungsanlage noch ein ziemlicher Bigpoint und da hoffen wir, dass in diesem Jahr in eine entscheidungsreife Situation kommen, damit wir es in den kommenden Monaten in Angriff nehmen können.

00:19:45: Na komm, der Scope drei das sind dann sogenannte Vorkettenemissionen.

00:19:50: Das betrifft im Grunde genommen wir sind ja auch stark in dem Bereich der Handelswaren unterwegs die Medizinprodukte.

00:19:56: Das Betrifft viele Themen die wir extern zukaufen von unseren Produktlieferanten und natürlich gibt es da auch im Produktentstehungsprozess und auch in der Logistik CO-Emmissionen die wir von hier aus natürlich nur bedingt beeinflussen können.

00:20:09: deswegen absoluter Fokus auf die Stellschrauben die wirklich hier in unserem unternehmerischen Zugriff sind

00:20:14: Du hast das Thema Betriebswirtschaft schon angesprochen, dass euch das natürlich ein bisschen was kostet und dass ihr es auch euch etwas kosten lasst.

00:20:23: Die beispielsweise bei der Energie und bei anderen Dingen und gesellschaftliches Engagement diese ganzen Zertifizierungen die muss man im Zweifel ja auch alle selber bezahlen.

00:20:30: Die kriege ich qualen nicht so einfach vom Himmel wenn du mit Unternehmerkolleginnen und Kollegen also sozusagen den dem Unternehmertum redest um dich herum in deinem unmittelbaren Umfeld, sei es nur im Bereich der IHK Dortmund beispielsweise.

00:20:47: Wie sind da die Reaktionen?

00:20:50: Sind sie so ein bisschen mitleidig, sage ich bei Philipp, ja macht ihr mal schön.

00:20:54: Wir gucken auf unsere Zahlen wir sehen zu dass wir hier über die Runden kommen, so einen Fällefans mit Nachhaltigkeit können wir uns nicht leisten, wir haben ein paar E-Autos vielleicht oder merkst du schon das?

00:21:04: die Ja, euch gerne folgen würden oder manches auch nicht können.

00:21:08: Worauf ich hinausfällig ist?

00:21:09: Wie weit glaubst du in deinem unmittelbaren Umfeld die Generation deiner Unternehmerkolleginnen und Kollegen für dieses Thema?

00:21:18: Ich glaube das ist so heterogen wie es auch in unserer Gesellschaft da die Meinungen sehr weit auseinandergehen.

00:21:24: also ich glaube dass da man nicht so richtig sagen kann per se Ablehnung oder auf der anderen Seite besondere Euphorie in der Umsetzung dieser Themen gäbe.

00:21:34: Wir müssen ja so ein bisschen sehen, es gibt große Unternehmen die sind im Bereich der Nachhaltigkeit unterliegen sie mittlerweile sehr engen regulatorischen Vorgaben.

00:21:43: da hat er Gesetzgeber ja in den letzten Jahren doch die Daumenschrauben etwas enger auch gedreht.

00:21:49: das sind Unternehmen die häufig dass wirklich als eine sehr unangenehme gesetzliche Auflage empfinden.

00:21:57: Es gibt auf der anderen Seite eine ganze Reihe von Unternehmen.

00:22:01: Das sind natürlich häufig auch Familienunternehmen, die dann für sich das auch als eine klare unternehmerische Verantwortung begreifen und dann häufig auch großen persönlichen Ehrgeiz mit dem Thema verknüpfen.

00:22:12: zu sagen, dass ist unser unternehmerischer Anspruch so ein Unternehmen wollen wir sein?

00:22:17: Und das ist im Prinzip auch unser Antrieb, dass wir gesagt haben Wir sind ein Familienunternehm in sechster Generationen.

00:22:23: Das soll auch nicht die letzte Generation sein für unsere Unternehmen sondern wir sind auch heute auch wenn wir ja schon relativ lange in der Verantwortung sind.

00:22:32: Ich bin jetzt seit etwa zwanzig Jahren im Unternehmen, mein Bruder und ich sind etwa fünfzehn Jahre gemeinsam hier in der Unternehmensleitung.

00:22:38: Wir sind ja auch in Wirklichkeit so etwas wie Treuhänder.

00:22:43: Wir wollen das Unternehmen in bestmöglicher Verfassung eines Tages an die nächste Generation übergeben und wir wollen uns nicht von unseren Kindern eines Tages den Vorwurf machen lassen.

00:22:54: Wir hätten vielleicht in unserer Zeit die Zeichen der Zeit nicht richtig verstanden und hätten vielleicht nicht an den Stellen auch so uns eingesetzt, wie man es hätte machen können.

00:23:04: Und wir wollen wirklich auch hier für die Stadt, für die Region auch ein Unternehmen sein, an dem man vielleicht ein bisschen erkennen kann dass diese Nachhaltigkeits-Transformation etwas Schaffbares ist, dass man sich diesen Zielen sehr wohl verschreiben kann und dass sie nicht unbedingt das wirtschaftliche Ende für Unternehmen bedeuten müssen.

00:23:22: Dass es eben etwas ist wo man lang in Atem und Konsequenz braucht ich glaube das ist etwas ist was uns kulturell und wirtschaftlich auch gut bekommen ist in den letzten Jahren.

00:23:34: Ich glaube das hier bei uns in der Belegschaft in unserem großen Team von etwa drei hundertvierzig Menschen ein Thema ist, dass sehr anschlussfähig ist.

00:23:43: Ja, dass vielen auch etwas bedeutet.

00:23:45: Ich glaube das macht schon einen Unterschied aus im Bezug auf die Frage in welche Wertegemeinschaft wollen sich vielleicht menschenkünftig auch in Bezug Auf die Entscheidung in welchem Unternehmen sie arbeiten möchten begeben?

00:23:57: Es ist für uns als Familie etwas was natürlich die Identifikation mit unserem Unternehmen auf eine Art noch weiter vertieft.

00:24:04: es ist etwas was für künftige Generationen glaub ich ein immer wichtigeres Thema sein wird.

00:24:10: also wir fühlen da eigentlich sehr sicher mit unserem auf diesem Weg und welche Unternehmen sich auch auf den Weg machen.

00:24:19: Das ist natürlich eine sehr individuelle Entscheidung, ich glaube dadurch dass wir jetzt in den letzten Jahren eine so schwierige wirtschaftliche Gesamtlage gehabt haben das viele auch ein Stück weit unter dem akuten Problemdruck ihrer originären wirtschaftlichen Ziele ein Stück weiter etwas wie der Energie verloren haben mit diesen Themen.

00:24:40: also ich glaube nicht unbedingt dass das bewusst abgelehnt wird von Menschen, sondern dass es nachrangiger priorisiert wird.

00:24:47: Weil man das Gefühl hat, dass da vielleicht die Ressourcen und die Auseinandersetzung mit diesen Themen in dem Maße nicht aktuell möglich ist weil man sich um ganz akute, sogar existenzielle Probleme innerhalb des Unternehmens kümmern muss.

00:25:00: Dieser Podcast, Philipp ist jetzt noch lange nicht so alt wie eure Firma.

00:25:04: Trotzdem haben wir auch hier immer eine kleine Tradition nämlich an dieser Stelle ziemlich zum Ende fragen meine beiden jungen Kohorts

00:25:14: ob

00:25:14: der Gesprächspartner bei dem wir zu Gast waren vielleicht zum Abschluss entweder seine eigene Vision oder die Botschaft, die ja sozusagen auch aus diesem Gespräch jetzt mitgenommen hat nochmal in kurzen prägnanten Sätzen zusammenfassen möchte.

00:25:29: Also gibt es etwas wo du sagen würdest als Unternehmer im Ruhrgebiet deiner Generation und du sagst also das ist für mich für uns Antrieb und da will ich hin.

00:25:40: Falls dir da ein paar Sachen an die du vielleicht noch ganz kurz sagen möchtest?

00:25:43: Also ich will das vielleicht nicht so als eine... Das soll jetzt nicht so zu belehren klingen, aber für uns als Familienunternehmen ist entscheidend dass Unternehmen nicht nur für sich selbst da sind sondern das Unternehmen eine gesellschaftliche Rolle haben.

00:25:59: und diese gesellschaftlichen Rolle die kann man relativ gut deklinieren an den verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit.

00:26:06: Das Unternehmen hat eine Verantwortung als Arbeitgeber, als Ausbildungsbetrieb es hat eine Funktion für die Stadt, für die Region in dem es sich verknüpfen kann mit gesellschaftlichen Projekten.

00:26:18: Sie können gesellschaftliche Themen mit unterstützen und damit auch nach vorne bringen.

00:26:24: und das Unternehmen kann – ich würde sagen muss ein Beitrag dazu leisten dass wir in einer Welt von Klimaveränderungen, von wirklich sehr bedrohlichen Umweltentwicklungen uns bewusst machen, dass Wirtschaften in Unternehmen nicht absolut optimiert werden kann, sondern das ist eine Optimierungsaufgabe unter strengen Nebenbedingungen.

00:26:43: Und diese Nebenbedienungen machen sich fest an wirklich einer ja bestmöglichen Ausrichtung an den Umweltzielen die das Unternehmen für sich möglichst ambitioniert entwickeln muss.

00:26:55: und deswegen wäre eigentlich mein Wunsch dass die Unternehmen nicht auf erst auf dem Druck des Gesetzgebers hin sich mit diesen Themen wirklich intensiv befassen, Ehrgeiz und mit Überzeugung angehen.

00:27:09: Wahrnehmung ist eigentlich, dass wenn man das Thema Nachhaltigkeit freiwillig zu seinem macht – so wie es bei uns in den letzten Jahren immer der Fall war -, dass das eine unglaubliche Energie und Begeisterung freisetzt.

00:27:20: Und wenn das Thema unter Druck des Regulators auf einmal in die Unternehmen reinkommt, dass es als etwas sehr anstrengendes und als sehr belastendes und vor allem unter dem Aspekt von mehr Kosten- und Aufwand vor allem wahrgenommen wird.

00:27:34: Ich würde mich dafür stark machen wollen mit Engagement und auch mit starker innerer Überzeugung sich diesem Thema zu verschreiben.

00:27:43: Das ist vorhin gerade gut den Kontrast mal dargestellt, es gibt hier einen Unternehmen, mit dem ich auch regelmäßig zu tun habe die denken in Quartalszahlen, die anderen denken in Generationen, die wollen enkelfähig sein und wir waren beim Unternehmen das absolut Enkelfähig sein will und auf einem guten Weg, glaube ich da ist.

00:28:02: Du hast uns das normal toll beschrieben Philipp Halbach.

00:28:04: ganz herzlichen Dank dass wir hier sein durften und dass du uns ja eure Vision auch nach hundert vier neunzighundet fünf neunzeig jahren so frisch nach vorne denken zu wollen dargestellt hast.

00:28:13: herzlich dank weiter viel Erfolg.

00:28:15: vielen

00:28:15: danken für das Gespräch.

00:28:17: Das war fünft vor grün.

00:28:18: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:28:20: Wenn du Interesse an dem Thema hast und ein Teil davon werden möchtest dann melde dich gerne bei uns über LinkedIn oder auf regionwestfalen.de.

00:28:27: Dieser Podcast wird präsentiert von Indie-Region

00:28:30: Westfalen.

00:28:31: Das ist ein

00:28:31: Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderungen aus den Regionen Hagen, Hamm, Bochum, Dortmund und dem Kreis Uner und wird realisiert durch Förderung des europäischen Fonds FRNW und im Land NRW.

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